Worum handelt es sich bei FutureNet?

Grundsätzlich und in erster Linie handelt es sich bei FutureNet um eine Social Media Plattform, die bereits seit 2014 existiert und sich eigentlich großer Beliebtheit erfreut, was durchaus den einen oder anderen Neider auf den Plan rufen kann, das berichtet die Aktienrunde. Neid ist bekanntlich die offenste und ehrlichste Form der Anerkennung, führt aber nicht selten zu Verleumdungen und Unterstellungen der verschiedensten Arten, so dass hier eine vorsichtige Herangehensweise an die Vorwürfe mal wieder angebracht erscheint. Immerhin wird die Plattform nach eigenen Angaben durch weltweit mehr als 2,5 Mio. Mitglieder genutzt, wobei FutureNet in mehr als 190 Ländern aktiv ist. Hier muss angemerkt werden, viel mehr Länder gibt es nicht, bei den übrigen sieben dürfte eine Nutzung also  auch auf Grund der dort vorherrschenden Infrastruktur schlecht möglich sein.

Quelle: https://www.aktienrunde.de/futurenet/

Ist FutureNet wirklich seriös, Wir haben einen genauen Blick drauf geworfen

Zudem weist das Portal eine große Besonderheit auf, denn die Mitglieder profitieren durchweg von einem sehr interessanten und sehr guten Belohnungssystem, denn alle erdenklichen Aktivitäten – sei es das Ansehen von Videos, das Liken von Kommentaren oder aber das Posten eigener Beiträge – wird hier belohnt. Zusätzliche Provisionen gibt es darüber hinaus auch für das Anwerben neuer Mitglieder, wobei sich das Portal selber durch Werbung finanziert und auch das Ansehen dieser Werbung im Interesse der Werbekunden honoriert. Dies sind zumindest die Aussagen der Betreiber der Webpräsenz, wobei man Stefan Morgenstern und Roman Ziemian nichts vorwerfen kann, als eine durchschnittlich gute und häufig mit mäßigem Erfolg kopierte Geschäftsidee. Außerdem werden so genannte Adpacksangebote genutzt, die ebenfalls gegen Zahlung einer Provision weiterempfohlen werden können. Auf den ersten Blick gibt es also nichts, was auf eine gesteigerte Unseriösität hinweist, so dass den Vorwürfen zunehmend kritisch begegnet werden muss. Sind hier doch Neider am Werk oder steckt der sprichwörtliche Teufel im Detail? Wir versuchen es herauszufinden.

Angebot weiterer Services und Produkte unter dem Dach von FutureNet?

Hier stellt sich alleine bei der Schlagzeile die Frage, ob man die sprichwörtliche Kirche vielleicht einmal im Dorf lassen kann, denn natürlich werden sich die Betreiber von FutureNet, wie jeder andere Unternehmer auch, die Möglichkeiten und das Recht offenhalten, weitere Produkte und Services anzubieten, ohne diese Geschäftsentscheidung mit der breiten Masse auszudiskutieren. Und warum auch nicht, denn auch am Angebot weiterer Services und Produkte ist nichts schlecht, abwegig oder gar unseriös. Immerhin hat jedes Unternehmen das Recht auf eigene Programmgestaltung und wem das nicht passt, der muss – auch das sollte in aller Deutlichkeit gesagt werden – den Dienst einfach nicht nutzen und sich bei der heimischen Sparkasse vom zuständigen Finanzamt getrost weiterhin in die Karten schauen lassen. Ob dort aber wirklich alles mit rechten Dingen zugeht, dürfte ebenfalls bezweifelt werden, nur muss der vorsichtige und katastrophenwitternde Bankkunde nicht seine eigenen Händchen schmutzig machen, da das unter Umständen andere Leute für ihn erledigen. Schließlich gibt es in der Zwischenzeit so gut wie kein Kreditinstitut, dass nicht in irgendeiner Form mit dem so genannten „harten“ Wertpapierhandel und auch mit Kryptowährungen arbeiten würde, denn so verdienen Banken und auch Sparkassen nunmal ihr Geld, nur dass der vorsichtige klassisch ängstliche Durchschnittsanleger davon nichts merkt.

Zurück zu FutureNet und den dortigen Services sowie Produkten. Zu diesen zählen zum Beispiel:

(1) Futuro Coin, bei der es sich um eine Kryptowährung durchschnittlicher Beliebtheit handelt,

(2) das FNWallet,

(3) eine eigene FutureNet Cloud und

(4) die Gaming Plattform von Future Net.

Kurz und gut: Auch hier findet man nichts, was als unseriöse oder was auch immer angesehen werden könnte. Das Serviceangebot ist eine schöne Bereicherung und definitiv sauber. Trotzdem schauen wir weiter und suchen nach dem berühmten Haar in der Suppe.

Nun mehren sich diverse Berichte im Internet, dass FutureNet mit dem angeblich unseriösen MLM, das auch als Ponzi Schema bekannt ist, arbeiten könnte. Dies ist zwar auch für uns einmal Grund und Anlass genauer hinzusehen, sollte aber auch zu einer Bemerkung führen.

Wer hier Straftaten vermutet liegt falsch! Das MLM an sich ist eine anerkannte Form des Direktvertriebs und wird von so ziemlich jeder Bank, jeder Versicherung und auch von vielen Herstellern so genannter Verbrauchsprodukte genutzt. Hier ist nur an diverse Produkte, wie die bei Hausfrauen beliebten Tupperdosen, und ähnliches zu denken. Lediglich der Aufbau und die Form der Vergütung kann unter Umständen strafbar sein, wenn es keine Aufstiegschancen gibt. Dies müsste aber im Einzelfall in wirtschaftsrechtlicher Sicht geprüft werden, wobei ganz klar anzumerken ist, dass es bei FutureNet vorläufig und bis hier keinen Anhaltspunkt dafür gibt. Die Vergütung von Anwerbungen neuer Kunden ist geschäftlicher Usus, der auch von Verlagen und Buchclubs sowie diversen weiteren Unternehmen der Unterhaltungsbranche, der Versicherungsbranche, der Reisebranche und vielen mehr genutzt wird. Selbst verschiedene Unternehmen, die Probleme haben, Mitarbeiter in ausreichend qualifizierter Form zu finden oder überhaupt genügend Personal zu finden, arbeiten mit solchen Mitteln und zahlen beispielsweise ihren Mitarbeitern Provisionen für die Akquirierung von Interessenten, sofern diese dann wirklich einen Arbeitsvertrag unterzeichnen. Was FutureNet hier tut, ist bis zu diesem Punkt also lediglich eine nette Geste, mehr nicht!

Für jeden Anspruch den richtigen Broker finden? Mit unserem Vergleich gelingt Ihnen das bestimmt!

Hinweis: Unter CFDs versteht man ein interessantes Finanzprodukt, das sich vor allem an risikofreudige Anleger richtet, die durchaus auch mal einen Verlust hinnehmen können und genügend Mittel zum echten Wertpapierhandel haben. Private überängstliche Kleinanleger, die an das (angebliche) Risikobewusstsein ihrer Hausbank gewöhnt sind und nur klassische – angeblich sichere – Finanzprodukte wählen möchten und bereit sind, niedrigste Zinsen zu akzeptieren, sollten diese Finanzprodukte allerdings meiden. Hier besteht ein echtes Risiko, so dass der Amleger viel Geld verdienen, aber auch einen Totalverlust erleiden kann, was dann schnell wieder den Verdacht eines angeblichen Betruges schürt, dem uninformierte Zeitgenossen angeblich aufgesessen sind.

Nur ist dies kein Betrug, sondern eben echter Wertpapierhandel mit allen Vorteilen und eben auch Nachteilen. Dabei sollte auch die Aussage mit Vorsicht genossen werden, dass 74-89 Prozent aller Konten von privaten Kleinanlegern Geld verlieren würden. Das stimmt  zwar im großen und ganzen, liegt aber weder an der Hebelwirkung, die ein typisches Merkmal der CFDs ist, und zwar nur eines, noch an dem Finanzprodukt selbst, sondern an der fehlenden Fach- und Sachkenntnis der privaten Kleinanleger, die uninformiert und mit Euro- oder Dollarzeichen im Blick auf ein vermeintliches Schnäppchen zulaufen, ohne sich wirklich über die Funktionsweise informiert zu haben.

Gefährlich wird es vor allem dann, wenn frühzeitige Auszahlungen getätigt werden müssen, weil der ach so arme betrogene Privatanleger lediglich mit geliehenen Geldern aus diversen möglichen oder unmöglichen Kreditangeboten spekulieren und einmal im Leben Großinvestor spielen will und die Bank plötzlich auf den Einfall kommt, die Mittelverwendung zu überprüfen und wie oftmals und zu Recht geschehen, dann die Rückzahlung des zweckentfremdeten Kredits verlangt. Wer allerdings Zeit und Geld hat, und auchmal einen Talsohle aussitzen kann, hat mit CFDs gute Möglichkeiten auch gute Gewinne zu erzielen.

Eine ordentliche fachliche Beschäftigung mit dem Thema sowie eine seriöse Beratung durch professionelle Makler oder einen guten Mitarbeiter der eigenen Bank bzw. einen Broker sollten allerdings zur Voraussetzung gehören, wenn fachliche Laien in dieser Form Geld anlegen wollen. Hier muss auch klar festgehalten werden: Es hat seinen Grund, warum Investition & Finanzierung ein eigenständiges Studienfach im Rahmen betriebswirtschaftlicher Studiengänge ist.

Dabei soll also ganz klar vor Panikmachern gewarnt werden, die den interessierten Anlegern zu verstehen geben wollten, sich diese Investition „gut zu überlegen“, denn gut überlegen sollte man in Hinsicht von Geldanlagen immer, vor allem sollte man sich gut informieren, denn das der Wertpapierhandel, und nichts anderes ist der Handel mit CFDs, nunmal kein heimischer Sparstrumpf ist und auch kein Sparbuch, bei dem man sich um nichts kümmern muss, liegt auf der Hand. Dafür ist das Gewinnpotenzial aber auch wesentlich höher und die Arbeit der Informationsbeschaffung und ständigen Überwachung der Entwicklung immer die Mühe wert!

Kann man mit FutureNet Geld verdienen?

Grundsätzlich ja, denn entsprechend der Werbung können sich die Nutzer des Portals über das so genannte RevShare-Programm FutureAdPro ein passives Einkommen aufbauen. Bevor hier aber wieder der eine oder andere uninformierte Zeitgenosse lauthals schreit, wie man ihn doch betrügen würde, sollte mal ganz klar angemerkt werden, dass so ein passives Einkommen natürlich nicht mit einem Einkommen aus einem Hauptjob vergleichbar ist und diesen auch nicht ersetzen soll, denn sonst hätte FutureNet mehr Mitarbeiter als Nutzer und das ist nicht Sinn und Zweck der Übung. Bei solchen passiven Einkommen geht es in erster Linie darum, sich für die Nutzung und die eine oder andere Empfehlung zu bedanken und den betreffenden Nutzer am Erfolg des durch ihn angeworbenen anderen Nutzers zu beteiligen. Wer Adpacks erwirbt und sich gleichzeitig bereit zeigt, die Werbung, die das Portal ja an sich finanziert, auch anzusehen,  bekommt dafür eine kleine Vergütung. Das man mit dem Anschauen von Werbung nicht zum Millionär wird oder auch nur seinen Hauptjob ersetzen kann, sollte sogar dem dümmsten Zeitgenossen klar sein. Dabei steigt man natürlich auf, wenn man Kunden anwirbt, die ebenfalls Adpacks erwerben und Werbung schauen und so weiter und so fort. Trotzdem handelt es sich um geringe Beträge und gemäß den Betreibern soll es ja auch so sein, dass ein Erkenntlich zeigen an den Tag gelegt wird und keine Geschäftspartnerschaft.

Eigene Einzahlung tätigen

Natürlich liegt es in der Natur der Sache, dass zuerst einmal selbst investiert werden muss, bevor man selbst verdienen kann. Dies ist aber auch in vielen anderen Nebenjobs der Fall, wo beispielsweise der nebenberufliche Vertreter die Grundausstattung für die zu veranstaltenden Hausparties erwirbt oder ähnliches mehr. Also gibt es auch an dieser Stelle keinen Grund sich künstlich oder sonstwie aufzuregen und wer es trotzdem verwerflich findet, muss sich ja nicht beteiligen und das System nicht nutzen. So einfach ist das! Auch das angebliche „Muss“ des Ansehens von 10 Werbeanzeigen ist grober Unfug, den sich einige Leute da zusammenreimen, denn der Mensch muss erstmal gar nichts. Jeder hat es selbst in der Hand, ob er sich die Werbung ansieht und dann eben etwas verdient oder eben nicht. Auch im Fernsehen wird der Nutzer mit Wetbung berieselt, an der die wenigstens Menschen etwas verdienen, die aber trotzdem brav angeschaut wird. So verwerflich kann es also mal nicht sein, zumal die meisten Webpräsenzen durch eingeblendete Werbung finanziert werden. In seotechnischer Hinsicht besteht nun allerdings die Möglichkeit zu prüfen, ob auf der betreffenden Webpräsenz wirklich Werbung geschaut und damit die Kosten für den Werbetreibenden realistisch begründet sind oder eben der Grundsatz gilt: Außer Spesen nichts gewesen, so dass sich Werbetreibende nach anderen Präsenzen mit willigeren Nutzern umsehen. FutureNet hat hier lediglich reagiert und bietet seinen Nutzern einen Anreiz, die Werbung zu sehen und damit sowohl die Finanzierung als auch den Fortbestand des Portals mit zu sichern. Auf eine Wiedergabe des Returns soll an dieser Stelle ebenfalls verzichtet werden, denn dieser ist vom Nutzungsverhalten abhängig, so dass es jeder selbst in der Hand hat, wann und wie schnell er einen Rücklauf des investierten Geldes erzielt oder nicht und ob er dieses System überhaupt nutzen möchte, denn ein Zwang dazu besteht nicht! Von daher ist auch an dieser Stelle keine Unseriösität auszumachen!

Angebliche Probleme

Es gibt natürlich immer wieder Zeitgenossen, wie beispielsweise die angeblichen Tester der Aktienrunde.de, die regelmäßig nach Problemen suchen und wenn sie keine ausmachen können, einfach welche erfinden. Ob das noch etwas von gutem und seriösem Journalismus an sich hat darf angezweifelt werden. Ein Betrug liegt bei FutureNet definitiv bis hier erstmal nicht vor, auch dann nicht, wenn man sich mit dem einen doer anderen Aspekt der Geschäftstätigkeit vielleicht nicht so ganz einverstanden zeigt, da man die Meinung selber nicht teilt und das Projekt nicht nutzen möchte. Der Nutzer wird also an keiner Stelle gezwungen, irgendwelche Partnerprogramme zu nutzen, sondern hat dies ganz alleine in der Hand, was auch dann so ist, wenn hier ungebildete oder uninformierte Zeitgenossen nach Betrug schreien und einen Skandal wittern möchten. Natürlich lebt ein solches System von der Anwerbung neuer Kunden. Das tut aber auch jedes andere Unternehmen, denn jede Versicherung, jede Bank, jedes Unternehmen der Lebensmittelindustrie oder auch des Kind- und Babybedarfs ist auf neue Menschen und neue Kunden angewiesen, denn ein 60jähriger benötigt nunmal keine Folgemilch, um mal ein Beispiel zu nennen und wenn – um beim Beispiel zu bleiben – keine Nutzer von Folgemilch mehr geboren würden, dann kippt das System, verliert an Relevanz, so dass Kleinaktionäre, die in das Unternehmen investiert haben, keine Rendite, sprich: keine Auszahlung bekommen, weil es einfach nichts auszuzahlen gibt, wobei ein solcher Sachverhalt bereits an anderer Stelle ausgiebig diskutiert wurde. Betrug oder Unseriös ist das aber ebenfalls nicht, sondern liegt in der Natur der Sache!

Im Fall von FutureNet würde das dann bedeuten, dass jeder Nutzer auf seinem Level bleibt und wer das unterste Level hat, verdient eben nichts. Daran ist erstmal nichts verwerfliches, denn an keiner Stelle wird etwas anderes behauptet. Übrigens: Auch der Hausmeister eines Unternehmens – um mal wieder ein alltägliches und für finanztechnische Laien verständliches Beispiel zu bemühen – steht auf der untersten Stufe eines Unternehmens, sofern er nicht gerade selbständig ist – und verdient daher weniger als der Inhaber oder Manager, dem das Unternehmen gehört oder der sich zumindest auf der obersten Mitarbeiterstufe befindet. Und während der Hausmeister bei einer Insolvens beispielsweise leer ausgeht und unter Umständen auf sein Gehalt mangels Masse verzichten muss, wird der Manager gute Karten einer Auszahlung haben, schon weil er die Möglichkeit besitzt, Einblick zu nehmen und festzustellen, wann es „brennt“. Ob das gut oder schlecht ist, wurde durch diverse Stellen mannigfach diskutiert und soll hier aus Platzgründen nicht wieder hochgekaut werden. Jedes Arbeitsverhältnis ist also- ganz streng betrachtet – ein System des MLM oder des Ponzi Schemas!

Wird bei FutureNet ausgezahlt?

Ja, denn auch wenn es hin und wieder vermehrt Meldungen gibt, dass dies nicht so wäre, wird bei diesem Portal bislang ausgezahlt. Auch hier soll aber wieder auf den Punkt verwiesen werden, der schon anderweitig diskutiert wurde, dass eine temporäre Einstellung von Auszahlungen durchaus rechtens ist und mit dem geltenden Wirtschaftsrecht konform geht, sofern keine betrügerische Bereicherungsabsicht der Betreiber zu Grunde liegt. Das ist hier nicht der Fall und so kann das Unternehmen die Art und Weise seiner Auszahlungsmodalitäten durchaus ändern ohne deshalb gleich in den Blick irgendwelcher Möchtegernermittler zu geraten. Dabei sollte immer auch bedacht werden, dass es unseriös ist, irgendwelche Anscheinsvermutungen direkt zu verbreiten und sich sogar zur Straftat der Verleumdung auswachsen kann, wenn keine Beweise vorliegen. Solche Anscheinsvermutungen einer Straftat dürfen exakt zwei Stellen äußern und das sind erstens die Polizei und zweitens die Staatsanwaltschaft. Alle anderen haben hier erstmal nichts zu melden, wenn sie nicht selbst als unseriöse gelten möchten und so soll das auch an dieser Stelle unterbbleiben, obwohl einige Möchtegernermittler diverser Portale hier auf Skandaljagd sind. Wir möchten dies an dieser Stelle magels Grundlage nicht befeuern und konzentrieren uns auf eine korrekte Berichterstattung. Kurz und gut: Bislang besteht kein Grund zur Annahme, dass FutureNet Gelder veruntreuen würde, sich der Auszahlung verweigert oder gar insolvent wäre. Wer allerdings ebenso agiert, wie diverse skandalsüchtige Mitmenschen, könnte dafür sorgen, dass das Unternehmen in einer Form verleumdet wird, die dann zur Schließung oder Insolvenz führt. Hier ist also mal jeder in der Pflicht, selbst nachzudenken und entsprechend zu handeln.

Dabei sollte auch gleich angeführt werden, dass ordnungsmäße Warnungen seriöser Stellen und Behörden nicht in einer solchen reißerischen Aufmachung daherkommen, wie dies im unten stehenden Screenshot gezeigt wird. Derzeit entbehrt eine solche Handlungsweise auch jeder Grundlage und wer sich einmal die Fälle internationaler Wirtschaftskriminalität betrachtet, die bislang bekannt geworden sind, wird solche „Warnungen“ von offiziellen Stellen nirgends finden! Hier ist es also sinnvoll, wie bei jedem Finanzgeschäft zwar gesunde Vorsicht walten zu lassen, diese Panikmacher aber komplett zu ignorieren, da sich hier die Frage stellt, ob diese von eigenen – womöglich ebenfalls – unseriösen Geschäften oder einer illegalen Art der Berichterstattung ablenken möchten. Auch sollte mit irgendwelchen Meldungen auf Social Media – Kanälen vorsichtig umgegangen werden, denn die kann wirklich jeder posten, dem gerade langweilig ist. Wer also aktiv mit einem Partner arbeitet, wird auf solche Pöstchen kaum aufspringen und das ist gut so.

Angebliche Fakten zu FutureNet nicht vertrauenerwecken?

Wer sich als fachlich informierter Zeitgenosse die Quellen angeblicher Berichterstattung zu den vermeintlichen Fakten von FutureNet ansieht, die hier uninformierte Zeitgenossen als nicht vertrauenerweckend ansehen, wird Mühe haben, nicht mit den Augen zu rollen, denn hier kann man sich fragen ob der „Dorfsheriff von Kleinwitzeldorf“ am Werk war oder wie auch immer man das auffassen soll, um mal sarkastisch zu sein.

Aus diesem Anlass soll auf eine Wiedergabe der vermeintlich unseriösen Gründungsgeschichte verzichtet werden und nur soviel gesagt werden: Jedes Unternehmen hat das Recht und die Möglichkeit einen Standort zu wählen, der über europäische Gründerzentren hinausgeht und der eben beste steuerliche Bedingungen bietet. Auch hat jedes Unternehmen das Recht, persönliche Kundenkontakte auszuschließen und nur einen Briefkasten und eine Emailadresse als Erreichbarkeit zu nennen, sofern dies nicht mit dem geltenden Recht des Sitzstaates korreliert.

Wer also nicht permanent Post irgendwelcher vermeintlicher Interessenten erhalten möchte und einen Mitarbeiterstab beschäftigen will, der erstmal täglich die Spreu vom Weizen trennt, der sollte das im Interesse der eigenen Kosten für den Geschäftsbetrieb auch tun. Bei einem Onlineunternehmen ist eine solche Emailadresse vollkommen ausreichend und erfüllt selbst europäische Auflagen zum Datenschutz, nach denen man eine Möglichkeit der Erreichbarkeit bieten muss ohne gleich jeden Unbekannten vor der eigenen Haustür akzeptieren zu müssen oder permament erreichbar zu sein. Hier würde sogar der Hinweis auf eine anwaltliche Relevanzprüfung genügen! Wer Zweifel hat, sollte sich einschlägig beraten lassen. Dieser Service wird von zahlreichen Anwaltskanzeleien geboten. Daran ändert auch die Tatsache nicht, dass eine einzelne – wohlgemerkt polnische – Behörde, die an dem Unternehmen mit Sitz in Dubai und auf den Marshall Islands keine Steuereinnahmen mehr verdienen kann, das Unternehmen als angebliches Ponzi-Schema einstuft. Niemand hat hier wiedersprochen, das es sich um MLM-Marketing handelt, das Problem der UOKiK scheint aber eher auf der Tatsache zu gründen, das sich FutureNet dem polnischen und europäischen Steuersystem entzogen hat.

Hat das Unternehmen zudem – wie hier angenommen – einer Recherche durch unbeteiligte Dritte widersprochen, was auch in Europa und sogar in Polen und Deutschland möglich ist – so erhalten Möchtegernermittler, die eine solche Suche starten, eine fehlerhafte Nummer oder aber einen entsprechenden Vermerk angezeigt, dass keine Treffer möglich sind. Dies könnte dann tatsächlich wie im unten stehenden Screenshot aussehen, sagt aber nichts über die Seriösität des Unternehmens aus, denn eine große Anzahl von Unternehmen gibt Daten dieser Art nur an Interessenten mit berechtigtem Interesse heraus und nicht an jeden Anfrager, dem vielleicht gerade langweilig ist oder der damit eventuellen Missbrauch betreiben könnte.

Es spricht auch nichts gegen eine Registrierung und einen so genannten Briefkasten auf den Marshall Islands, denn auch in Dubai ist der Platz begrenzt, um mal ironisch zu sein. Nur weil ein möglicher Berichterstatter mit seinem Kleinstunternehmen die Kosten oder das Gerede vermeintlicher Hobbyermittler scheut und diese Möglichkeit nicht nutzt, heißt es nicht, dass andere Unternehmen diese Chancen ebenfalls nicht nutzen sollten.

Jeder Mensch und somit auch jeder Unternehmer ist in seinem tun und handeln frei und kann somit auch geschäftliche Niederlassung und damit auch Briefkästen unterhalten, wo er mag, sofern er damit keine Verbrechen begeht und andere Menschen an Leib, Leben, Hab oder Gut schädigt, was bei FutureNet bislang nicht der Fall ist. Bei einigen Quellen aber schon, denn verleumderische Berichterstattung ist zumindest nach geltendem deutschen und europäischem sowie internationalem Recht eine Straftat. Das unterhalten von Briefkästen ist dagegen ein steuerlicher Aspekt, der – sofern eine ordnungsgemäße Geschäftssitzmeldung in dem betreffenden Land besteht – keine Straftat darstellt.

Auch sollte man hier vorsichtig mit Äußerungen sein, die „offensichtlich“ einer Tatsache entsprechen, die aber eben nicht zu hundert Prozent sicher belegt werden können und die bei genauer Betrachtung weder einer Überprüfung standhalten, noch eine Straftat darstellen, denn auch das Marketing- und Werbeprozedere kann ein Unternehmen im Rahmen rechtlicher Grenzen des jeweiligen Sitzlandes gestalten wie es mag, ohne dabei die Erlaubnis von der Aktienrunde.de einzuholen, um nur ein Beispiel zu nennen. Unseriös oder gar betrügerisch ist auch dieses Verhalten nicht! Die Art und Weise der Berichterstattung der Aktienrunde.de als Quellgrundlage unserer Überprüfung aber schon.

 

Was es sonst noch zu bedenken gibt

Aktienrunde.de und einige andere sicher auch, kritisieren die Vergangenheit des CEO Stefan Morgenstern, wobei hierzu definitiv anzumerken ist, dass diese im aktuellen Fall keine Rolle spielt. Auch geht es niemanden etwas an, welche Adresse Herr Morgenstern nutzt, denn warum sollte der Mann seinen Wohn- und Geschäftssitz wechseln. Darüber hinaus gibt es unzählige andere Unternehmen – und das nicht nur innerhalb der Finanzbranche – die vorliegende Forderungen im Rahmen eines Insolvenzverfahren oder eines zugehörigen Strafverfahrens nicht bezahlen können und somit Ihre „Kunden oder Gläubiger im Stich lassen“, um mal die reißerischen Schreibstile der angeblichen Tester zu zitieren.

Aktuell genießt Herr Morgenstern offensichtlich Straffreiheit, denn ansonsten wäre es ihm untersagt, ein Unternehmen innerhalb der Finanzbranche zu führen, denn im gesamten EU-Raum sowie nach geltendem internationalem Wirtschaftsrecht setzt dies ein einwandfreies Führungszeugnis voraus! Dies scheint Herr Morgenstern zu besitzen, so dass die Vorgeschichte des CEO hier kein Gegenstand ist, um eine eventuelle Unseriösität des Unternehmens zu vermuten oder von einer Nutzung des Portals abzuraten. Überlegungen und Äußerungen dieser Art wären eine Straftat, so dass wir uns hier an dieser Stelle von dieser Äußerung der Tester von Aktienrunde.de klar distanzieren möchten! Die Entscheidung, ob dem Unternehmen und damit Herrn Morgenstern vertraut werden sollte oder nicht, muss jeder Nutzer also selbst treffen.

Fazit zu FutureNet

Hier soll zuerst angemerkt werden, dass sich dieses Fazit ausschließlich auf die – zugegeben ebenfalls nicht ganz zweifelsfreie – Ermittlungsarbeit von Aktienrunde.de stützt und keine allgemeingültige rechtliche Grundlage besitzt, so dass es jeden Leser und Nutzer oder potenziellen Interessenten frei steht, mit dem Unternehmen FutureNet zu arbeiten und seine eigenen Schlüssen zu ziehen. Dies gilt – wie an späterer Stelle auch angemerkt – natürlich auch für die Broker, Systeme und Methoden, die in der unten stehenden Liste aufgeführt wurden, wobei aber festgehalten werden sollte, dass sich dieses ausschließlich an menschen mit Fachkenntnissen richten, wie übrigens der gesamte Wertpapierhandel! In diesem Beitrag wird lediglich versucht, vollkommen werturteilsfrei auf die Arbeit der Aktienrunde.devon FutureNet Bezug zu nehmen, ohne dass wir uns ausschließlich und bedingungslos an die meinung andere Berichterstatter oder „Tester“ anschließen.

So stützt sich Aktienrunde.de beispielsweise auf die Warnungen des Office of Competition and Consumer Protection (UOKiK) aus Polen, auf die mehr oder wenige unklare Registrierung sowie auf die Vorgeschichte des Miteigentümers Stefan Morgenstern, womit zumindest schon zwei Aspekte ebenfalls als zweifelhafte Beurteilung abgetan werden können, denn wenn Herr Morgenstern behördliche Genehmging zum Vertreiben von Finanzprodukten hat und ohne die wird es nicht gehen, so liegt es nicht an den Testern der Aktienrunde hier eigene Wertungen vorzunehmen und zu verbreiten. Da hier der Straftatbestand der Verleumdung und übler Nachrede im Raum steht, schließen wir uns hier nicht an und konzentrieren uns weiter auf die Fakten. Unklare Registrierungen sind in vielen Portalen üblich, wobei natürlich erstmal klargestellt werden müsste, was unklar ist. Diesen Sachverhalt dürfte wohl jeder Nutzer für sich anders interpretieren, denn was einem unklar und kompliziert erscheint ist für andere vollkommen alltäglich und ohne Mühe zu bewältigen. Die rechtlichen Aspekte dazu wurden weiter oben bereits dargelegt. Bleibt also nur das Statement der polnischen Behörde, die eine gewisse Vorsicht an den Tag legen lässt, bei genauerer Betrachtung aber ebenfalls nicht ganz haltbar erscheint. Auch dazu haben wir uns weiter oben bereits geäußert.

Somit scheint es sich bei FutureNet um ein durchschnittliches Unternehmen handeln, dem nicht mehr Seriösität oder Unseriösität bescheinigt werden kann, als anderen Unternehmen der Branche ebenfalls, so dass hier jeder seine eigenen Erfahrungen machen sollte. Allerdings sollte in Hinblick auf Finanzgeschäfte immer eine gewisse Vorsicht gelten, so dass dies auch unsere Empfehlung bei einer geplanten oder bereits begonnen Zusammenarbeit mit FutureNet oder anderen Brokern ist. Wir geben unseren Lesern aber trotzdem die Möglichkeit, Einblick in die angebliche „Schwarze Liste“ der Akrienrunde.de zu nehmen und eigene Schlüsse zu ziehe!

Die „Schwarze Liste“ von Aktienwelt.de finden Sie hier:

Grundsätzlich sollten sich Verbraucher und Nutzer sowie potenzielle Nutzer aber nicht irritieren lassen, denn auch in der Finanzbranche ist es nicht möglich, jedem alles Recht zu machen und so ist es häufig leichter mit einem großen Geschrei von Betrug getan, statt einmal die eigene Kenntnis zu hinterfragen, wenn man der Familie, Freunden und Bekannten beichten muss, dass man aus Unvermögen und Geldgeilheit die eigene Finanzsituation verschlechtert statt verbessert hat.

Trotzdem ist es aber auch nicht zu leugnen, dass es auch in der Finanzbranche die sprichwörtlichen „schwarzen Schafe“ gibt, die mit unlauteren Methoden gutgläubigen und vor allem im wahrsten Sinne des Wortes ahnungslosen privaten Kleinanlegern das Geld aus der Tasche ziehen. Deshalb sollte der genannten Liste eine gewisse Beachtung geschenkt werden, ohne sie natürlich als Wundermittel und alleinige Wahrheit zu nutzen, denn dann wäre man wieder da, wo man am Anfang stand, bei einer unkontrollierten Inanspruchnahme vom Nutzer selbst ungeprüfter Informationen.

Wer also nicht nur auf das klassischen Sparbuch und sonstige schlecht verzinste Geldanlagen der heimischen Bank angewiesen sein möchte, sollte sich am besten gut informieren und vor allem vertrauenswürdige Partner suchen. Dies kann ein seriöser – ja auch dort gibt es genug schwarze Schafe – Steuerberater, ein Rechtsanwalt für Finanzrecht oder auch ein unabhängiger Finanzmakler sein, mit dem dann über den Wunsch des Wertpapierhandels gesprochen wird.

Diese Fachleute sind in der Lage, die Spreu vom Weizen zu trennen und ohne Risiko passende Produkte sowie die Wege der Anlage in Form seriöser Broker und Websites zu empfehlen, mit denen wirklich gut, dauerhaft und solide gearbeitet werden kann. Wichtig zu beachten ist allerdings, dass auch dies kein absoluter Schutz vor Verlust ist, denn dieser kann bei einem echten Wertpapierhandel immer eintreten. Das gilt selbst dann, wenn dieser über die Hausbank selbst betreut wird! Unseriös ist das nicht, sondern es liegt in der Natur der Sache und dürfte auch schon jedem Investor einmal passiert sein.

Wem ein solcher Verlust aber den Boden entziehen würde, der sollte sich vom Wertpapierhandel grundsätzlich und vollständig fernhalten oder lediglich in Aktien bekannter Unternehmen investieren. Hier sei beispielsweise an die Unternehmen im DAX erinnert, mit denen ein Totalverlust nahezu ausgeschlossen werden kann.

Von den Wundersystemen, die täglich aus dem Nichts auftauchen und meist erstmal auch der Branche vollkommen unbekannt sind, sollten gerade private Kleinanleger aber immer erstmal die Finger lassen, bis es verlässliche Daten und Erfahrungswerte zu eben diesen Systemen gibt. Hier kommt wieder die Zusammenarbeit mit einem Anwalt ins Spiel, der solche Sachen meist schnell prüfen und dann empfehlen oder aber abraten kann.

Vor allem dann, wenn übermäßig hohe Renditen oder schneller Reichtum versprochen werden, ist immer Vorsicht angesagt. Diese Ansicht teilt aber nicht nur das Testerteam von Aktienrunde.de, sondern auch jeder seriöse Finanzberater. Dabei sollten Interessenten bedenken, dass Angebote, die per Email eingehen, sowohl seriös als auch unseriös sein können, so dass man nicht einfach so einen Abschluss tätigen, sondern die Informationsverbreitung zwar nicht verdammen, doch aber inhaltlich überprüfen sollte. Schließlich arbeitet nahezu jedes Unternehmen mit Emails und ist deshalb nicht automatisch unseriös. Das Wort Kaltakquise hat auch jeder schon gehört und auch das ist weder unseriös noch strafbar, sondern gehört zum Alltag eines jeden Unternehmers.

Aus diesem Grund kann es eben sinnvoll sein, auch verschiedene Quellen zur eigenen Recherche zu nutzen und sich dabei einmal die Mühe zu machen, Erfahrungsberichte im Internet zu lesen. Alleiniges Entscheidungsmedium sollte das Netz aber nicht sein, denn natürlich können hier sowohl positive als auch negative Berichte gefakt werden. Es gibt aber schon einen ersten Anhaltspunkt, mit dem man sich beispielsweise auf das Gespräch mit seinem Anwalt oder Steuerbrater bzw. mit einem unabhängigen Makler oder Broker vorbereiten kann. Die Betonung liegt dabei nicht umsonst auf „unabhängig“, denn es macht wenig Sinn, den Handelsvertreter des betreffenden Unternehmens ins Haus zu holen, da dieser Kraft Vertrag und Gesetz zur einseitigen Beratung verpflichtet ist und natürlich nichts Negatives über seinen Auftraggeber verlauten lassen darf.

Ebenso lohnt sich die Lektüre diverser Testportale, die sich dann eben auch nicht scheuen, einen selbst aufgedeckten Betrug so zu nennen und gemäß den eigenen Erfahrungen zu warnen. Ob dies dann juristischen Bestand hat, sei erstmal hinten angestellt. Wichtig ist aber auch hier immer zu beachten, dass auch Tester Menschen sind, die natürlich von eigenen Erfahrungen, Sympathien und Antipathien geprägt werden, so dass ein solches Testergebnis nie ganz werturteilsfrei ist, obwohl es das natürlich sein sollte.

Die unten aufgeführt Liste wird natürlich regelmäßig überarbeitet und erweitert, was gerade Einsteigern und uninformierten Erstnutzern einen gewissen Schutz bieten soll ohne diesen natürlich garantieren zu können.

Die unten aufgeführten Systeme, Methoden und Broker sind nach unserer Meinung für den durchschnittlichen Privatanleger als fachlichen Laien nicht empfehlenswert! Allerdings sollte auch klar bedacht werden, dass es sich auch bei unseren Statements immer nur um Empfehlungen handelt, wobei nicht verleugnet werden soll, das es Einsteiger-Verbaucher gibt, die mit den genannten Portalen keine Probleme hatten. Schon aus diesem Grund sollte sich jeder Nutzer seine Meinung selbst bilden. Ob man nun diese Systeme, Methoden und Broker aus lauter Angst total meidet oder bereit ist, sich einzuarbeiten und den Anbietern erstmal mit kleinen Beträgen eine Chance zu geben, um sich wirklich selbst eine eigene Meinung zu bilden, muss jeder Nutzer für sich entscheiden:
Questra

  1. Crypto Pros
  2. Future Net
  3. Crypto Agent Bot
  4. Leniex
  5. Cryp Trade Capital
  6. Bitcoin Trading Bot
  7. Babypips
  8. BinaryRobot365
  9. BinBotPro
  10. BistInvest
  11. Bitbond
  12. Bitclave
  13. Ace Corp
  14. Adpacks
  15. Bensobit
  16. Betunited
  17. Bitcoin Bonanza
  18. Cloudpons
  19. Crypto Bulls
  20. Crypto Unlocked
  21. Cryptoagent Bot
  22. Cryptogold
  23. CryptoLux
  24. Cryptomatic App
  25. Cryptorobot365
  26. CryptoSoft
  27. Destiny Corp
  28. EXP Asset
  29. Family Savings Bank (Fasaba)
  30. Forex Sky
  31. GT Accelerator
  32. ICO Money Maker
  33. Insmining
  34. MySystemX
  35. Skyway Capital
  36. Solid Trust Pay
  37. Topstarclick
  38. Tree Corpus
  39. Verified Robot
  40. 1K Daily Profits
  41. Algo Cash Master
  42. Dubai Lifestyle App
  43. Swiss Methode
  44. Quantum Code
  45. Fintech Limited
  46. TradeBlitz24
  47. Automated Binary
  48. Binäre Option Auto Trading
  49. Binary Options Robot

Finanzgeschäfte sind genehmigungspflichtig

Das sollten Sie wissen: Finanzgeschäfte sind genehmigungspflichtig. Für die Schweiz durch SFDF , ARIF oder FINMA und für die Folgenden Länder:

  • Canada: BCSC, CIPF, OSC
  • Schweden: Swedish FSA
  • Dänemark: Danish FSA
  • Spanien: CNMV
  • Japan: FFAJ, FSA Japan
  • Hong Kong: SFC
  • Australien: ASIC
  • Dubai: DMCC, DGCX, DFSA, ESCA

Hier sind unseriöse Broker aufgelistet