Meist wird mit diesem Trick ähnlich verfahren so saferinternet

Hübsche Internetseiten bieten angeblich kostenlose Spiele, Tattoo-Vorlagen, Gedichte, Rezepte, Hausaufgaben, Filmstreams, Horoskope, gratis SMS oder Routenplaner. Eine wichtige Info die Hinweise zu den Kosten werden von den Firmen, die die Abzocke betreiben, so gut wie möglich versteckt. Da viele Menschen, wenn sie im Internet surfen, in Eile sind, sehen sie die Infos zu den Preisen nicht. Wenige Zeit später kommt dann die Rechnung. Wenn man die Zahlung ablehnt, wird mit Rechtsanwalt oder Inkassobüro gedroht. Viele Surfer lassen sich von solchen Drohungen einschüchtern und bezahlen die Rechnung unnötigerweise, wie Sie weiter unten nachlesen können. Häufig sind auch Jugendliche oder Kinder von solchen Abzocke-Fallen betroffen.

Quelle:   https://www.express.de/news/ab-mittwoch-gegen-abzocke---button-loesung--soll-vor-abofallen-schuetzen-4822474

Gratis Abzocke im Internet

Was sollten Sie tun, wenn Sie bereits in eine Abzocke-Falle getappt sind?

  1. Lassen Sie sich nicht einschüchtern.

Meistens hat die unseriöse Firma keinen Anspruch auf Zahlung.

  1. Gehen Sie zu einer Internet-Beratungsstelle.

In Österreich haben Sie die Möglichkeit sich vom Internet Ombudsmann beraten zu lassen.

  1. Ignorieren Sie die Briefe, die Sie von der Firma erhalten.

Am besten schenken Sie den Zahlungsaufforderungen und Drohungen der Firma keine Aufmerksamkeit.

Auch im Internet sind die Leute darauf angewiesen, ihr Geld zu verdienen. Deshalb sollten Sie besonders kritisch sein bei kostenlosen Angeboten. Wenn Sie nachsehen wollen, welche Websites auf der Blacklist stehen, können Sie in der Watchlist Internet nachsehen.

Das sind Hinweise auf Abzocke-Websites:

  • Der Anbieter wirbt mit Glücksspielen, um die User zu einer Registrierung zu motivieren.
  • Obwohl es sich um ein angeblich kostenloses Angebot handelt, müssen Sie Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) oder Teilnahmebedingungen mit einem Haken akzeptieren.
  • Die Informationen zu Kosten sind nicht leicht zu finden.
  • Sie müssen persönliche Daten eingeben wie Namen, E-Mail-Adressen etc.
  • Die Leistungen, die versprochen werden, sind fast gar nicht beschrieben.

Achtung:

Wenn ein Online-Anbieter persönliche Daten verlangt, lesen Sie unbedingt noch einmal alle Angaben nach. Die entsprechenden Infos verstecken sich gern in Fußnoten, in der Seitenleiste oder in den AGB. Nur so können Sie sichergehen, dass ein Angebot tatsächlich nichts kostet.

Web of Trust

Bestimmte Schutzsoftware wie etwa der Web of Trust (WOT) informiert Sie sofort beim Besuch einer Website, ob Sie der Seite vertrauen können.