Kurz vor dem Black Friday 2018 am 23. November warnen die Verbraucherzentralen eingehend vor den Verlockungen, die bei der Jagd nach den besten Schnäppchen lauern. So mancher hat schon bei vermeintlich unschlagbar günstigen Preisen zugeschlagen und den Kauf anschließend bereut, als sich der Schnäppchenpreis aus dem Online-Shop als Fake entpuppte. Deshalb sollte die oberste Regel lauten: Lassen Sie sich von Rabatten und gesenkten Preisen nicht ins Gewissen jagen! Unter den seriösen Anbietern beim Black Friday finden sich immer wieder schwarze Schafe, die das Einkaufsvergnügen anderer ausnutzen wollen. News berichtet ausführlich vom Black Friday.

Quelle: http://www.news.de/wirtschaft/855731296/black-friday-am-23-11-2018-deutschland-angebote-fake-deals-verbraucherzentrale-warnt-vor-schnaeppchen-bei-amazon-media-markt/1/

Quelle: news, Black Friday

Das sagen die Verbraucherschützer

Im Zusammenhang bei Online-Käufen zum Black Friday 2018 hat es sich etabliert auf sichere Zahlungsmethoden zu vertrauen, das sehen auch die Verbraucherschützern auf Grund der Tatsache des Betrug auch so. Auf Grund der Tatsachen sind Online-Käufe auf Rechnung oder per Lastschrift empfehlenswerter wie die Bezahlung per Vorkasse. Im den schlimmsten Fällen  haben  Sie zwar einen Schnäppchenpreis bezahlt, bekanntlich sehen die Artikel nie. Die werden nämlich nicht geliefert und Ihr Geld ist meistens weg.

Ein weiterer Profi-Tipp, der die Schnäppchenjagd zum dauerhaften Vergnügen macht.

Schätzen Sie die Rabatte richtig ein. Die Rabatte sind gar nicht immer vorhanden oder so hoch, wie der Anbieter es vorgibt. Geben Sie das Produkt in mehrere Preissuchmaschinen ein und vergleichen Sie das Produkt. Andere Anbieter haben das Produkt zu einem niedrigeren oder teureren Preis vorhanden. Entscheiden Sie gut, für welchen Anbieter Sie sich letztendlich entscheiden.

Schnäppchenjagt beim Black Friday 2018, Produkte lassen sich auch stornieren

Egal ob beim klassischen Winterschlussverkauf oder online beim Black Friday 2018, bei der Schnäppchenjagd, gilt seit jeher: Die Schnelligkeit macht sich auf jeden fall bezahlt, wer zu spät kommt, der hat die besten Schnäppchen schon verpasst. Dieser Spruch gilb bei Schnäppchen immer. Mit zeitlicher Begrenzung von Angeboten soll die Kundschaft mit Countdowns auch beim Online-Shopping zum schnellen Kauf animiert werden. sich nicht unter Druck setzen zu lassen hat es sich jedoch in der Praxis bewährt, und mit anderen Anbietern die angeblich günstigen Preise zu vergleichen. Und wenn der „Kaufen“-Button doch mal wieder zu schnell gedrückt wurde: Bei einigen Anbietern lassen sich Online-Käufe innerhalb einer bestimmten Frist problemlos stornieren, wie zum Beispiel bei Amazon.

Sie haben ein Widerrufsrecht von 14 Tagen

nach dem Black Friday 2018 stellen Sie fest, das Ihnen ein Artikel doch nicht mehr gefällt und eine Stornierung jedoch nicht mehr möglich ist, können Sie jederzeit per Widerrufsrecht Ihren Einkauf widerrufen. Bis zu 14 Tagen nach der Lieferung können Online-Käufe in der Regel widerrufen werden, ohne dass Sie irgendeinen einen Grund angeben müssen. In den jeweiligen AGBs zu entnehmen, ob ein Händler für die Rücksendung Gebühren berechnet.

Wie entlarven Sie Betrüger am 23.11.2018 zum Black Friday

Um zum Black Friday 2018 keinen Betrügern auf den Leim zu gehen, sollten Verbraucher beim Online-Einkauf besondere Vorsicht walten lassen. Im Internet wird der auch virtuelle Einkaufsbummel genannt. Leider macht's allein die Optik nicht: Verblüffend überzeugend gestaltet und ähneln seriösen Anbietern, viele Fake-Shops sehen sich den eigentlichen echten Anbietern sehr ähnlich uns sind im Detail kaum zu unterscheiden. Ungereimtheiten erkennt man schnell. Von verdächtigen Kürzeln in der URL, vermeintlichen Gütesiegeln, die nicht echt sind, bis hin zu den extreme Niedrigpreise ist Vorsicht geboten. Fallen Sie auch  icht auf Lockangebote rein.

Mit diesen Tricks nutzen Betrüger den Black Friday

Beim Online-Shopping gehen Sie auf Nummer sicher zum Black Friday 2018, wenn Sie das Impressum und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des jeweiligen Onlineshops prüfen. Sind diese gar nicht auffindbar oder fehlerhaft, raten Verbraucherschützer vom Einkauf ab. Verschlüsselte Verbindungen sollten darüber hinaus beim Surfen ohnehin das A und O sein. Zudem ist Vorsicht geboten, wenn Online-Shops auf Bezahlung per Direktüberweisung oder Vorkasse bestehen und keinelei Alternativen anbieten.