Auch sind professionelle Betrüger immer aktiver, weil Internet Shopping immer beliebter wird. Viel Onlineshops bieten Produkte zum Verkauf an, was Betrüger ausnutzen. In verschiedenen Art und Weise gehen die Betrüger dann vor. Dies steht im Bericht von tt.

Fast verdoppelt haben sich in Österreich die angezeigten Fälle von 2016 auf 2017

Ein leichtes Spiel haben Internet-Betrüger gerade in einkaufsintensiven Zeiten. Daher mahnt das Bundeskriminalamt (BK) im Vorfeld des Black Friday, Cyber Monday und des Weihnachtsgeschäfts zur absoluten Vorsicht. Die Anzahl von Bestellbetrügereien ist in den vergangenen Jahren explosionsartig in die Höhe geschnellt. In Österreich haben sich die angezeigten Fälle fast von 2016 auf 2017 verdoppelt. Bestellbetrug lagen noch zwischen rund 3200 bis maximal 4700 Fälle bis zum Jahr 2014. Dann stieg die Zahl 2015 plötzlich auf 6074 an. Im Jahr 2016 gab es bereits 8231 angezeigte Fälle laut BK und auf 15.386 schnellte die Zahl im Vorjahr hinauf.

Quelle: https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15040216/bestellung-im-internet-faelle-von-betrug-sind-regelrecht-explodiert

Verschlüsseltes Bestellen in Onlineshops

Schauen Sie sich den Anbieter genau an

Die Konsumenten erfreut das Internet Shopping einer immer größeren Beliebtheit um auf besondere Schnäppchen zu hoffen. Auch die professionellen Betrüger profitieren dann davon. Durch Täuschung versuchen die Täter Geld ohne entsprechender Warenlieferung zu erlangen. Dabei sind Seiten Besonders getarnt, die Angebote nur für kurze Zeit Online reingestellt haben. Zu einer schnellen  unüberlegten Überweisung führten die zeitlichen Beschränkungen des Einkaufs dann und das Geld ist meisten Weg und die Ware nicht eingetroffen.

Was das BK den Kunden nun rät

Im Vorfeld sich über den Anbieter zu informieren, ob er seriös wirkt und seine Anschrift und Identität online zu finden ist. auch Hilfreich sind dabei Bewertungsprofile, wie sie bei Online-Marktplätzen üblich sind. Vorsicht ist insbesondere bei der Bezahlung Vorauszahlungen geboten. Wie zum Beispiel Kreditkartenzahlung als alternative Bezahlsysteme, sind die Chancen größer das Geld zurückzubekommen und der Kauf per Nachnahme sind von Vorteil.

Achten Sie auf Verschlüsselte Übertragungen der Daten

Die Übertragung persönlicher Daten bei Käufen im Internet muss verschlüsselt sein. das in der Regel an dem Kürzel Erkennbar „https://“ in der Adresszeile des Browsers und einem kleinen Schlosssymbol in der unteren Browserleiste. Der Fall sollte bei der Polizei angezeigt werden, wenn man Opfer eines Betruges geworden ist. Dabei sind Zahlungsunterlagen und Bestelldokumente mitzunehmen. Bei Zahlungen mit Kredit- oder Bankomatkarte sollte der Betrug auch der Bank und dem Kreditinstitut gemeldet werden. Vorsichtshalber ist es auch ratsam in Absprache mit der Bank oder dem Kreditinstitut die Karten zu sperren, damit nicht noch mehr Geld abgehoben wird.