Rückblick

Gestern haben wir über die Schwerpunkte von 34 – 19 berichtet im Teil 1. Heute berichten wir über die letzten 18 Punkte, von 18 bis 1. Klicksafe hatte darüber berichtet.

Schwerpunkt 18: Identitätsdiebstahl im Internet: Wie er funktioniert und wie man sich schützen kann

Für Betrüger eröffnet sich im digitalen Zeitalter für Betrüger ganz neue Möglichkeiten, bei der Beschaffung von personenbezogenen Daten und sich eine fremde Identität anzunehmen und diese auch anderen vorzutäuschen. Unter fremden Namen werden Ebay-Accounts eröffnet, bei der die Kunden dann auch geprellt werden, es wird auf Einkaufstour mit fremden Kreditkartendaten gegangen, Online-Banking-Accounts werden ausgespäht und die Konten dann leergeräumt. In dem Text wird Identitätsklau mit den Ausprägungen und Verbreitungen vorgestellt. Der Leser bekommt hier auch konkrete Tipps vorgestellt, wie man seine Identität schützen und den Missbrauch im Internet verhindern kann. In dem Beitrag enthalten sind rechtliche Aspekte, Tipps im Bereich „Was tue ich im Fall von Identitätsklau“ wie auch Linktipps.

Schwerpunkt 17: E-Books, Filme und Software. Was darf man mit Dateien aus Onlineshops machen?

Immer mehr Inhalte in Form von Filmen, Büchern oder auch Software bekommt man mittlerweile als digitalen Download zu kaufen. Früher gab es dieses lediglich per DVD, Papier und CD.  Es gibt drei Dinge, die darüber entscheiden, was mit diesen (legal erworbenen) Downloads gemacht werden darf und kann: Zum einen das Urheberrecht, die Nutzungsbedingungen des Anbieter und gegebenenfalls der eingesetzte Kopierschutz. In diesem Moment ist die Lage für den Käufer sehr verworren. In drei Stationen führt der Text „E-Books, Filme und Software: Was darf man mit Dateien aus Onlineshops machen?“ wird der Leser durch das rechtliche und auch technische Dickicht. Am Ende des Textes wird auch auf die besonderen rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Software eingegangen.

Schwerpunkt 16: Marken- und Titelschutz bei Werbeauftritten

Es ist für jeden möglich, eine Webseite oder einen Blog für seinen Verein oder seine Firma einzurichten. Allerdings ist die rechtliche Freiheit eingeschränkt. Marken- und auch Titelschutzrechte können dazu führen, dass bei Verstöße die entsprechenden Domains vom Netz genommen werden, die entsprechenden Webseiten und Blogs umbenannt werden müssen und Schadensersatzforderungen in Form von Briefen ins Haus flattern können. Wenn eine Domain angemeldet wird, was muss dabei beachtet werden? Im vorliegenden Text zu „Marken- und Titelschutz bei Werbeauftritten“ werden auf viele Fragen bezüglich der digitalen Präsentation von Inhalten beantwortet.

 

Schwerpunkt 15: 3 – 2 – 1 und nun? Kaufen und Verkaufen über Online-Auktionen

Privatpersonen können bei Online-Auktionen als weltweit agierende Händler auftreten. Diese wäre niemals möglich auf einem heimischen Flohmarkt. Gerade für Neulinge wie auch Jugendliche ist dies zunächst ein unbekanntes Umfeld. Die Nutzer von eBay und Co sollten sich im allgemeinen immer bewusst sein, dass sich auch windige Geschäftemacher auf diesen Plattformen herumtreiben, denn die Anmeldung ist einfach und auch kostenlos. Bei der Anmeldung wird die Identität der Personen nicht überprüft. Die gemeinsame Themenreihe von klicksafe und iRights.info erläutert wie möglichst sicher Ge- und Verkauft werden kann zu den wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen.

Schwerpunkt 14: Online-Betrug – Abofallen und andere Hindernisse

Im Internet gibt es fast alles, von kostenlosen Kochrezepten, Software und auch Musikdateien. Doch hinter all diesen Angeboten können Abofallen lauern und über die aufkommende Rechnung wundert sich dann oftmals der ahnungslose Nutzer, die er häufig kurze Zeit später ausgestellt bekommt. Den Rechnungen der unseriösen Anbieter geben viele nach und zahlen diese dann auch aus Unsicherheit. Dies spielt den Betrügern dann auch in die Hände. Oftmals liegt nur von Rechtswegen kein gültiger Vertrag vor. In dem folgenden Text mit dem Thema „Abzocke und Online-Betrug“ wird erklärt, wie es möglich ist, sich gegen die Abzocke im Internet zu wehren, woran unseriöse Angebote im Internet zu erkennen sind und die juristischen Fragen der Verbraucher werden beantwortet.

Schwerpunkt 13: Was darf man mit digital gekaufter Musik machen?

In den letzten Jahren sind die Online-Musikshops wie iTunes, Amazon, Musicload und auch andere Anbieter eine praktische Alternative zur klassischen CD geworden. Allerdings weiß kaum jemand, dass es unterschiedliche Rechte gibt abhängig davon, ob man seine Musik per Download oder CD kauft. Damit die Nutzungs- und Geschäftsbedingungen ein wenig übersichtlicher werden, sind in diesem Artikel von klicksafe und iRights.info die rechtlichen Situation bei der Nutzung von CDs und auch Musikdownloads miteinander verglichen. Es werden die derzeit beliebtesten Download Anbieter mit ihren Nutzungsbedingungen abschließend vorgestellt.

Schwerpunkt 12: Vorsicht Falle – Betrug im Internet

Jeder Mensch, der im Internet einkauft, in den sozialen Medien aktiv ist oder sich sonst wie im Internet bewegt, hinterlässt seine Spuren. Diese Spuren sind personenbezogene Daten und diese sind im Internet heiß begehrt. Für diese Daten gibt es leider keinerlei komplette Sicherheit. Doch neben den Betrügern versuchen auch kommerzielle Anbieter, diese für Marktforschung und Werbung zu nutzen. Kreditkarten- und auch Bankdaten sind extrem beleibt, ebenso wie die Zugangscodes zu den elektronischen Zahlungssystemen wie auch bei PayPal. Um an die sensiblen Daten der Nutzen zu gelangen, gibt es viele illegale Möglichkeiten oder auch die Gutgläubigkeit der Nutzer auszunutzen. In der gemeinsamen Themenreihe von klicksafe und iRights.info gibt der vorliegende Text Informationen zu den wichtigsten Themen von gezielten digitalen Betrug, welche Präventionsmöglichkeiten es gibt und wie die rechtliche Lage ausschaut.

Schwerpunkt 11: Bei Mausklick Einkafu – Merkposten für das Kaufen übers Internet

Einkäufe übers Internet zu erledigen oder auch sich an Online-Auktionen zu beteiligen, ist für viele Deutsche mittlerweile eine Selbstverständlichkeit geworden. Es wäre auch möglich, das Internet als den „größten Kramladen aller Zeiten“ zu betiteln. Es gibt viele Dinge, die es in keinem Kaufhaus zu finden wären, doch im Internet gibt es auch viele normale Dinge zu kaufen. Es ist sogar möglich, frische Lebensmittel einzukaufen. Allerdings gibt es beim online Kauf einige Dinge zu beachten, darunter auch einige rechtliche Dinge. Bei jedem Kauf oder auch Verkauf entsteht ein Vertrag. Was es dabei zu beachten gibt, wenn Minderjährige einkaufen, wird in diesem Text behandelt. Ebenso geht es um das Widerrufsrecht im Internet und was es bei Online-Auktionen oder Einkaufes von ausländischen Onlineshops zu beachten gibt? In dem Text finden sich außerdem Informationen zu den Punkten „Garantie, Gewährleistung und ihr Abschluss“.

Schwerpunkt 10: Veröffentlichen im Internet – Schutz der eigenen Webseite vor Abmahnungen

Das kollektive Hobby des 21. Jahrhunderts ist es, eigene Gedanken, Filme, Texte, Grafiken und Fotos zu veröffentlichen. Führer war es nur wenigen Menschen möglich, eigene Inhalte zu veröffentlichen. Heutzutage ist es recht einfach, diese im Internet in kürzester zeit online zu stellen. Damit keine Abmahnungen drohen, gibt es jedoch etliche, rechtliche Dinge zu beachten. Diese sind nicht nur zeitintensiv, sondern können auch viel Geld kosten. Welche rechtlichen Aspekte bei einer Veröffentlichung im Internet zu beachten sind wie beispielsweise auf der eigenen Webseite, um Abmahnungen zu umgehen und vorzubeugen, das zeigt der vorliegende Text im Detail.

Schwerpunkt 9: Zitieren im WWW – Regeln und Besonderheiten von Text und Bildzitaten im Internet

Zu jedem Thema und zu jeder aktuellen Entwicklung finden sich im Internet Texte, Bilder und Filme. Diese zu kopieren, ist ein leichtes und auf der eigenen Webseite hochzuladen oder ins eigene Netzwerk-Profil einzufügen, mit wenigen Klicks erledigt. Aus diesem kann sich dann sehr schnell eine regelrechte „Copy-and-Paste-Kultur“ entwickeln. Dazu werden von anderen Autoren Texte nahtlos übernommen und in die eigenen Texte integriert, viele kennzeichnen dieses Zitat nicht und machen es damit nicht kenntlich. Doch es gibt auch Regeln zu beachten, wenn diese Zitate korrekt gekennzeichnet sind. Um eigene Ausführungen zu sparen oder den eigenen Text auszuschmücken dürfen Zitate nicht verwendet werden. Rund um das „Zitieren im Internet“ werden viele weitere Regeln und auch Besonderheiten in dem gemeinsamen Text der Themenreihe von klicksafe und iRights.info vorgestellt. Ebenso finden sich auch Informationen zum „Sonderfall Plagiat“ , zur korrekten Verwendung von Bildzitaten und zu gemeinfreien Werken rund um den Text finden sich in diesem Text.

Schwerpunkt 8: Cyber-Mobbing und was man dagegen tun kann

Es ist zum heutigen Zeitpunkt ein leichtes in den Sozialen Netzwerken, Videoportalen oder Messengern die eigene Meinung zu vertreten. Doch genauso kann sich leicht an einer Diskussion beteiligt werden und auch eigene Nachrichten, Fotos und Videos veröffentlichen und verschicken.

Es ist auch von unterwegs aus möglich, über WhatsApp, Snapchat, Instagram und andere Apps. Doch es ist ein leichtes, mithilfe der digitalen Möglichkeiten, andere Menschen bewusst zu beleidigen, bloßzustellen und auch zu bedrohen. Dies wird als „Cyber-Mobbing“ oder „Cyberbullying“ bezeichnet. Im Internet herrscht scheinbare Anonymität und dadurch ist bei den Tätern die Hemmschwelle oftmals viel geringer. Oftmals fühlt sich das Opfer dieser Attacken wehrlos und die schnelle Verbreitung, ebenso wie die permanente Präsens der Beleidigungen verstärkt diese Wirkung immer noch zusätzlich. Welche Möglichkeiten es gibt, um sich gegen das Cyber-Mobbing zu wehren, wird in dem Text erläutert. Ebenso wird in diesem Zusammenhang das Werkzeug des Zivil- und auch des Strafrechts vorgestellt.

Schwerpunkt 7: Download auf Knopfdruck – Wie legal sind Filehoster?

In vieler Hinsicht sind Filehoster wie Uploaded.net oder Zippyshare sehr praktisch. Diese Dienste können ohne Registrierung und oft auch kostenlos genutzt werden und über diese können Dateien hochgeladen und im Internet „zwischengespeichert“ werden. Dieses bietet sich bei Dateien an, die für das Versenden wie bei einer E-Mail zu groß sind. Diese können dann über einen internetfähig Computer per Direktlink weltweit runter geladen werden. Dieser Link kann auch an Freunde und Kollegen weitergegeben werden oder auch in einem Forum veröffentlicht werden. Dies ist völlig unproblematisch und legal, wenn man die Rechte der Dateien, die hoch und runter geladen werden, bei einem selbst liegt. Doch wie sieht es bei Dateien aus, die urheberrechtlich geschützt sind wie es beispielsweise bei Kinofilmen, kostenpflichtige Software oder Konsolenspiele der Fall ist, die über Filehoster hochgeladen, angeboten oder heruntergeladen werden? Das Thema „Filehosting“, wie auch die Fragen zu diesem, wird im Text 7 ausführlich beantwortet.

Schwerpunkt 6: Post vom Anwalt, was tun? Handlungsoptionen, Rechtslage und Vorgehensweise bei Abmahnungen

Es kann schnell geschehen, dass man selbst oder auch ein anderes Mitglied des Haushaltes eine aktuelle CD der Lieblingsband über eine Tauschbörse heruntergeladen haben, dabei aus Unwissenheit die eigene WLAN Verbindung nicht abgesichert oder es ist auch schnell passiert, dass ein kopiergeschütztes Foto in eBay eingestellt wurde. Innerhalb kurzer Zeit flattert dann der Brief mit einem kostenpflichtigen Schreiben vom Anwalt ein. Oftmals erscheinen die geforderten Zahlungen für den Betroffenen sehr hoch und die gewährten Fristen dagegen extrem kurz. Doch wie reagiert man richtig? Ist es sinnvoll, sofort zu zahlend damit die Sache schnell aus der Welt geschafft ist oder sollte man abwarten und erst einmal gar nicht aktiv werden? Ganz gleich für welche Vorgehensweise man sich entscheidet, diese sind beide problematisch. In diesem Text wird beschrieben, wie man mit einer Abmahnung korrekt umgehen sollte und wie die aktuelle Rechtslage derzeit zu diesem Thema aussieht.

Schwerpunkt 5: Kreativ, vielfältig und meist verboten: Remixes und Mashups

Für viele Medien wie Musik, Bilder, Filme und andere Medien ist das Internet ein nahezu unbegrenzte Quelle an Möglichkeiten. Jedoch möchten sich viele der Nutzer diese Inhalte nicht nur ansehen oder anhören, sondern sich mit diesen kreativ ausleben. Aktuelle Chart-Lieder werden neu abgemischt. Es werden Kurzfilme aus Kino-Trailern oder die Inhalte verschiedener Webseiten gebündelt integriert und für den eigenen Werbeauftritt genutzt. Doch was passiert, wenn diese Internetauftritte mit den eigens kreierten Remixes dann auf der eigenen Webseite oder einem professionellen Portal wie YouTube oder Vimeo veröffentlicht wird? Wie sieht das Urheberrecht bei dieser Rechtslage aus? In diesem Themenschwerpunkt werden diese und auch noch weitere Fragen beantwortet.

Schwerpunkt 4: Datenschutz in Sozialen Netzwerken – meine Daten gehören mir

In Deutschland sind Soziale Netzwerke wie XING oder Facebook sehr beliebt. Diese werden genutzt, um Fotos zu veröffentlichen, sich zu präsentieren oder auch andere digitale Möglichkeiten werden genutzt, um Kontakte zu pflegen und Freundschaften zu schließen. Doch auch WhatsApp und Messenger werden dazu verwendet. Doch was geschieht mit den ausgetauschten Daten, Bilder und Informationen? Dürfen sich die Anbieter diese zu Nutze machen und wenn ja, in welchem Umfang? Welche Gefahren lauern außerdem bei der Nutzung der sozialen Netzwerke? Wie ist es möglich, die eigenen Daten so gut wie möglich in den sozialen Netzwerken vor Missbrauch zu schützen? In dem 4. Text sind diese und weitere Fragen der Themenschwerpunkt und werden beantwortet.

Schwerpunkt 3: Streaming, Embedding, Downloading – Video-Nutzung bei YouTube, kinox.to und Co

Das Ansehen von Online-Videos wird auch dank schneller, mobiler Verbindungen immer beliebter. Es bieten sich hier zahlreiche Angebote und Möglichkeiten, um diese zu nutzen. Im kostenlosen Streaming-Angebot im Internet finden sich nicht nur kurze Filme und auch Musikvideos, sondern auch die neusten Kinofilme. Es können auch in die eigene Webseite Videos und Filme von Plattformen wie YouTube und Vimeo eingebaut werden. Dies geschieht per „embedding“ („einbetten“). Doch auch für den dauerhaften Gebrauch gibt es zusätzlich spezielle Programme, die diese dann herunterladen und auch abspeichern können. Doch was von diesen Sachen ist erlaubt und was ist verboten?

Schwerpunkt 2: Fremde Inhalte auf eigenen Seiten

Um Inhalte ins World Wide Web zu stellen, reichen oftmals einige Mausklicks aus und die selbstgebaute Homepage, der Webblog oder die Profilseiten wie bei Facebook online gehen zu lassen. Doch bei den Inhalten kann es sehr schnell problematisch werden. Dank Grafiken und auch Fotos bekommen die Seiten ein interessantes Aussehen, doch ein passender Song dazu toppt das Ganze für viele oftmals. Doch ganz gleich, ob man dies selbst machen kann / will oder dies den Profis überlässt, schnell kommt die Frage auf, welche der Fotos und Grafiken, wie auch Songs und Videos dürfen überhaupt verwendet werden?

Schwerpunkt 1: Urheber und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerken

Die Nutzer erstellen alle Inhalte wie Nachrichten, Texte, Fotos, Videos und auch Musikdateien selbst und stellen diese dann in Angeboten wie Facebook, Instagram oder Google + ein. Somit wird der Profiloinhaber dann auch für diese Handeln rechtlich verantwortlich. Doch das wissen viele gar nicht. Oftmals kommt es zu einer Verletzung der Persönlichkeits- und auch Urheberrechte. Hier erfahren Sie, was Sie beim Ausfüllen Ihres Profils beachten müssen, was können Sie tun, wenn Sie unerwünschte Bilder im Netz finden oder wie reagieren Sie richtig auf eine Abmahnung.