Alle Schwerpunkte im Überblick von 34 bis 19

Vor allem in den Zeiten von Social Web, wo jeder Mensch beliebig Inhalte ins Internet einstellt und bei allem „mitmachen“ kann, ist es wichtig, mehr und mehr zu betonen, das das Internet eben kein rechtsfreier Raum ist und auch nicht alles, was geht, auch erlaubt ist. Wer das Internet kompetent nutzen möchte, sollte sich auch mit den Grundlagen der Internetnutzung auseinander setzen und diese auch kennen, damit er vermeiden kann, dass sich selbst vor gefährlichen „Haftungs Risikien zu schützen oder aber um an bei passender Stelle auch die eigenen Rechte einfordern zu können.

Irights.info und auch Klicksafe haben das Ziel mit ihrer gemeinsamen Themenreihe, die aktuellen, medienbezogenen Themen aus rechtlicher Sicht zu beleuchten. Die relevanten Themenschwerpunkt sollen aus Sicht der Internetnutzer über die Rechtslage aufklären, Tipps zum Umgang mit den Internetmedien geben und die Nutzer in der Medienkompetenz und dem Rechtsbewusstsein aufzuklären und auch zu stärken. Es werden Tipps rund um das Thema „freie Inhalte“ im Netz gegeben, aber auch Fragen beantwortet wie „Darf man Fotos anderer Personen auf sein Social-Network-Profil hochladen?“ oder auch „Wie zitiere ich im Blog richtig?“

Quelle:   https://www.klicksafe.de/themen/rechtsfragen-im-netz/irights/   

Rechtsfragen im Netz – Punkte aufgelistet

Schwerpunkt 34: Was sollt ich beim Kauf von Apps beachten?

Viele verbinden die mobilen Apps mit Spaß. Die meisten Apps sind auch in vielen Situationen sehr nützlich. Allerdings haben die meisten Apps neben den sichtbaren auch eine ganze Reihe von unsichtbaren Funktionen: Je nachdem wie die erforderlichen Zugriffsrechte der Apps aussehen, zeichnen diese das mobile Surfverhalten des Nutzers auf, es kann auf das Mikrofon zugegriffen werden, der Aufenthaltsort wird weitergeleitet, es wird auf die Kontaktdaten zugegriffen und dergleichen mehr. Die Funktionen der Apps brauchen all das nicht immer und in den seltensten Fällen hat der Anwender eine Wahl. Zu Beginn erklärt der Text „Was sollte ich beim Kauf von Apps beachten“, wie Sie als Anwender eine unsichere App erkennen können. Danach zeigen wir auf, wie Sie sich vor den unbeabsichtigtem Datenzugriff und unnötigen Berechtigungen schützen können. Ebenso wird erläutert, wie Finanzierungsmodelle und die Beziehung zum Schutz von persönlichen Daten funktioniert. Den Schluss des Textes bildet dann der Aspekt „Welche Form von Abzocke in Apps sind bekannt und wie kann man sich davor schützen?“ mit weiterführenden Linktipps.

Schwerpunkt 33: Handys an Schulen

Ein sehr großes Streitthema sind Handys an Schulen: Beispielsweise geht es darum, ob Schulen den Schülern verbieten dürfen, die Handys auf dem Schulgelände zu nutzen? Sind diese Verbote zulässig und wenn ja, wann und in welcher Form? Welche Rechte haben Schüler, Eltern und auch Lehrer? Auf die häufigsten Fragen zu diesem Thema finden sich im 33. Text der gemeinsamen Themenreihe „Rechtsfragen im Netz“ von klicksafe und iRights.info.

Schwerpunkt 32: Urheberrecht für Lernende

Häufig ist das Urheberrecht kompliziert genug, doch es wird noch komplexer, bei Bildung und Wissenschaft. Gewöhnlich lautet der Grundsatz „Keine unerlaubte Kopie oder Veröffentlichung“, gibt es eine ganze Reihe Ausnahmeregeln für Bildung und Wissenschaft. Der Artikel berichtet in der gemeinsamen Themenreihe von klicksafe und iRights.info einen Ausschnitt aus den Regelungen im Bildungsbereich. Es wird dabei konkret und auch allgemeinverständlich vorgestellt, worauf Schüler und auch Studierende achten müssen, wenn sie eigenen oder auch fremde Arbeiten veröffentlichen wollen.

Schwerpunkt 31: Vom Web-Tracking zum App Tracking

Die Bewegung eines Nutzers kann im Internet und mobilen Netzen permanent verfolgt werden. Dadurch lässt sich leicht herausfinden, welche Webseiten man besucht, welche E-Mails man liest, welche Interessen ein Nutzer hat, wo er gerade online geht und vieles mehr. Immer häufiger wird im Zeitalter von Apps und mobilen Netzen der aktuelle Standort ausgewertet und auch die Kontaktdaten ausgelesen. Doch wie genau funktioniert das überhaupt? Dürfen die Anbieter dies auch? Können Nutzerinnen und Nutzer erkennen, was getrackt wird und wie kann man sich davor schützen? Im Text 31 werden diese und weitere Fragen mit der gemeinsamen Themenreihe von klicksafe und iRights.info zum Thema „Vom Web-Tracking zum App-Tracking“ beantwortet.

Schwerpunkt 30: Wie erkenn eich rechtswidrige Angebote im Internet?

Das Internet stellt als weltweites Netzwerk einen beinahe unendlichen Fundus an Informationen in Form von Bildern, Musik und auch Filmen bereit. Doch legal im Sinne des deutschen Rechts sind noch lange nicht alle Inhalte, die im Netz zu finden sind. Es müssen zahlreiche Dinge beachtet werden wie Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte und auch der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV). Beispielsweise dürfen pornografische oder indizierte Inhalte im Internet nicht frei zugänglich sein. Die gemeinsame Themenreihe von klicksafe und iRights.info im 30. Text beantwortet zu diesen Themen die wichtigen Fragen und listet dazu auch weiterführende Informationen und Links.

Schwerpunkt 29: Let‘s-play-Videos, gebrauchte Spiele, virtuelle Gegenstände: Was darf ich mit gekauften Games machen?

Sehr beliebt sind sowohl Computer- wie auch Konsolenspiele. Dazu finden sich zahlreiche Wensites von Fans im Internet voller Spieletests, Tipps oder Anleitungen. Private Gamer laden auch auf Video- und Bildportalen Filme und Screenshots ihrer Lieblingsspiele hoch. Ist es überhaupt erlaubt, im Internet solche Veröffentlichung von Let‘s-play-Videos und Screenshots hochzuladen? Es stellt sich aber in diesem Zusammenhang mit Computer- und Konsolenspiele, noch eine weitere Frage, die aus dem Ausland importiert werden oder als Download vorliegen: Darf ich Benutzer-Accounts, gebrauchte Spiele und virtuelle Gegenstände weiterverkaufen? Spielt der Jugendschutz eine Rolle und wenn ja, welche? Darf ich heruntergeladene Spiele an andere weiterverkaufen? Im Text 29 werden diese und auch weitere Fragen von klicksafe und iRights.info in der gemeinsamen Themenreihe beantwortet.

Schwerpunkt 28: Privates, öffentliches und gewerbliches WLAN: Wer haftet wann?

Die Anschlussinhaber sind oftmals verunsichert, wenn man zu Hause, in einem Cafe, in der Schule oder Jugendeinrichtung ein WLAN betreibt. Wenn Urheberrechtsverletzungen statt finden, wer haftet dann beispielsweise bei einem illegalen Download? Die Frage stellt sich auch im Falle einer Wohngemeinschaft, ob der Anschlussinhaber oder der verantwortliche Mitbewohner im Falle einer (begründeten) Abmahnung haftet. Macht es einen rechtlichen Unterschied, ob das WLAN gesichert oder ungesichert ist? Die Antworten liefert der Text „Privates, öffentliches und gewerbliches WLAN: Wer haftet wann?“ und ebenfalls die Erklärungen, was bei den WLAN‘s beachtet werden muss.

Schwerpunkt 27: Geo-Location: Das Wo im Netz

Es werden von immer mehr Diensten im Netz, auf Smartphones oder auch anderen mobilen Geräten ortsbezogene Daten verwendet. Beispielsweise werden Fotos von Nutzern schon seit langer Zeit mit den Koordinaten des Aufnahmeortes versehen. Die neuen Kameras machen dieses völlig automatisch. Jedoch werden auch viele andere Inhalte und auch Daten mit diesem Geo-Koordinaten verknüpft. Es gibt Dienste, wie es beispielsweise bei Foursquare der Fall ist, bei denen der Nutzer aktiv den aktuelle Aufenthaltsort veröffentlichen und sich zum „Bürgermeister“ eines Ortes machen kann. Diese haben jedoch noch einen spielerischen Charakter. Jedoch hängen auch Dinge, die wir im Internet sehen können, immer mehr vom eigenen Standort ab. Dadurch ergeben sich aber auch immer mehr Fragen wie z.B.: Welche Technik steckt dahinter? In welcher Form werden diese Daten verwendet? Kann ich die Verwendung auch kontrollieren? Im Text 27 werden diese, wie auch noch weitere Aspekte in „Geo-Location: Das Wo im Netz“ von klicksafe und iRights.info in einer gemeinsamen Themenreihe erläutert.

Schwerpunkt 26: Datenschutz auf Facebook: Wem gehören meine Daten?

In Deutschland erfreut sich Facebook einer immer größerer Beliebtheit. Die Nutzer vertrauen bei der Verwendung dabei viele ihrer persönlicher Daten an. Es ist oftmals unklar, wofür und für wie lange die Daten zu welchem Zweck gespeichert und verwendet werden. Was geschieht, wenn Dritte wie andere Unternehmen oder auch Behörden, einen direkten Zugriff auf die Daten der Nutzer haben möchten? Doch Unsicherheiten und offene Fragen kommen auch an anderer Stelle auf. Hat Klick auf „Gefällt mir“ Auswirkungen aus Sicht des Datenschutzes? Was ist die Facebook-ID und welche Rolle spielen die Cookies? Ist es möglich, mich bei Facebook auch mit einem Pseudonym anzumelden? Wie kann ich erfahren, welche Daten Facebook über mich gesammelt hat? Welche Möglichkeit habe ich, die eingestellten Informationen auf Facebook dauerhaft zu löschen? Die Themenreihe von klicksafe und iRights.info klärt diese und auch weitere Fragen im 26. Text.

Schwerpunkt 25: Computer und Internet am Arbeitsplatz: Was darf der Chef wann kontrollieren?

Wenn man Kinder und Jugendliche für den Schutz von persönlichen Daten sensibilisieren möchte, greift man gern auf das Argument zurück, dass sich auch potenzielle Arbeitgeber sehr gezielt in den Sozialen Netzwerken umsehen. Dies ist eine gute Möglichkeit um mehr über den Bewerber zu erfahren. Doch ist es gesetzlich überhaupt erlaubt, eine solche Recherche seitens der Unternehmen durchzuführen oder bewegen sich die Firmen damit in einem Graubereich? Darf das Unternehmen die eingesehenen Daten auch langfristig speichert, damit diese auf Bedarf auch darauf zurückgreifen können? Es stellen sich aber auch in anderer Hinsicht im beruflichen Umfeld Fragen, wenn es um Computer, Internet und auch den sensiblen Schutz der Mitarbeiterdaten geht: Gibt es Gründe, warum ich das Internet am Arbeitsplatz auch privat nutzen darf? Wenn der Mitarbeiter die Mails liest, darf der Chef diese dann mitlesen? Darf der Chef über einen Key-Logger die Tippgeschwindigkeit der einzelnen Mitarbeiter erfassen? Gibt es Daten, die auf keinen Fall gesammelt werden dürfen? Im 25. Text werden sowohl diese, wie auch viele andere Fragen in der gemeinsamen Themenreihe in „Rechtsfragen im Netz“ von klicksafe und iRights.info beantwortet.

Schwerpunkt 24: Inhalte auf Facebook veröffentlichen: Was muss ich beachten?

Es ist bekannt, das es mit einem Facebook-Eintrag rechtliche Konsequenzen geben kann. Die Fälle häufen sich. Eine große, mediale Aufmerksamkeit erlangte 2012 das Posting eins Gummi-Enten-Fotos auf der eigenen Pinnwand. Es gibt auch Menschen, die sich sorgen dass ihre Freunde peinliche Fotos von ihnen auf Facebook veröffentlichen, ohne sie nach ihrer Zustimmung zu fragen. Ebenso eine Frage kommt auf, wenn man seine Bilder auf Facebook hochlädt, wer hat die Nutzungsrechte? All das sind sehr komplexe Fragen, auf die es bislang oft keine klaren Antworten gibt. Da das Gesetzt diese Probleme nicht voraussehen konnte, stehen noch Gerichtsentscheidungen aus. Text 24 behandelt diese Probleme in einer gemeinsamen Themenreihe von klicksafe und iRights.info und beantwortet Fragen zum Thema Urheberrecht, Nutzungsrechte und das Persönlichkeitsrecht im Umfeld des Sozialen Netzwerks Facebook.

Schwerpunkt 23: Leihen, Downloaden, Streamen, Aufnehmen – Filme sehen im Internet

Die Grenzen verschwimmen immer mehr zwischen der Film- und Fernsehwelt und dem Internet. Die Fernsehgeräte werden immer moderner und auch internetfähig und können somit online auf Mediatheken und auch andere Dienste zugreifen. Auch von unterwegs wird über mobile Geräte Filme und Serien geschaut. Die sonst so geschätzten DVDs und auch Blu-Rays haben starke Konkurrent von Online-Videotheken und recorder, Cloud-Dienste, doch auch illegale Download- und Streaming-Portale bekommen. Doch macht es für Nutzer einen solch großen Unterschied, ob sie die Filme nicht mehr von einem Datenträger, sondern als Download oder Stream ansehen? Alexander Wradde hat in dem Text „Filme sehen im Internet“ alle wichtigen Fragen rund um das Thema „Filme sehen im Internet“ beantwortet. Der erste Teil zeigt, welche verschiedenen Alternativen es gibt, sich einen Film über das Internet zu beziehen. Beim zweiten Teil wird der Leser informiert, was er mit den online bezogenen Videos und Filmen machen darf.

Schwerpunkt 22: Wann man für fremde Inhalte haftet – und wie man es verhindern kann

Es gibt viele Angebote im Internet in Form von Blogs, Gästebüchern oder sozialen Netzwerken eigene Inhalte und Kommentare, Fotos und Videos zu veröffentlichen. Es stellt sich hierbei aus der Sicht der Seiteninhaber bzw. betreiber die Frage, wer haftet eigentlich für diese von anderen Personen eingestellten Inhalte, wenn dies beispielsweise Urheber oder Persönlichkeitsrechte verletzt. Daraus ergeben sich dann auch sehr schnell noch weitere Fragen: Ab welchem Zeitpunkt ist der Inhalt überhaupt „fremd“? Ab welchem Zeitpunkt und wie schnell muss man überhaupt reagieren und handeln? Ab welchem Zeitpunkt hat man „Kenntnis“ aus der juristischen Sicht? Gibt es Fälle, die man selbst prüfen muss? Im 22. Text werden diese und weitere Fragen von klicksafe und iRights.info in einer gemeinsamen Themenreihe beantwortet.

Schwerpunkt 21: Musik und Sounds für meinen Film

Man kommt sehr schnell mit dem Urheberrecht in Berührung, wenn man selbst Filme erstellt und zeitgleich auf Musik oder Geräusche von Dritten zurückgreift. Spätestens dann, wenn man den Film im Internet veröffentlichen oder öffentlich aufführen möchte. Vielfach werden für viele Filmschaffenden Musik und Geräusche als freie Inhalte veröffentlicht. Auch wenn derjenige keine große Produktionsfirma hat, kann diese jeder nutzen, wenn die Rechte geklärt und eingekauft sind. Doch erlaubt ist auch nicht alles bei freien Inhalten. Dieser Text behandelt den Punkt, was freue Inhalte überhaupt sind, wo man diese findet und was in Filmen bei der Verwendung beachtet werden muss.

Schwerpunkt 20: Wie gestalten Fans ihre Internetseiten legal?

Viele Fans huldigen ihren Idolen, Fußballvereinen und Lieblingscomputerspielen mit Internetseiten, Blogs und Foren. Schnell stellt sich die Frage, dürfen die Fans fremde Fotos, Texte oder Videos ihrer Lieblingsvereine, -Musikern, -Schauspielern, -Bücher, -Filmen und Spielen im Internet veröffentlichen? Denn nicht nur das Urheberrecht, sondern auch das Marken, Persönlichkeits- und Namensrecht werden berührt. Es ist riskant, wenn man auf die Toleranz der Rechtsinhalber hofft und kann zudem sehr teuer werden. Fans werden immer wieder abgemahnt für unerlaubte Verwendung von Konzertfotos, Liedtexten oder Screenshots, die ins Internet gestellt werden. Um Abmahnungen erfolgreich vorzubeugen, ebenso was bei der Gestaltung einer Fanseite im Internet beachtet werden muss, gibt der Text 20 mit der gemeinsamen Themenreihe von klicksafe und iRights.info.

Schwerpunkt 19: Herunterladen, Konvertieren, Covern und mehr: Fragen zu Musik bei YouTube

Überaus beliebt sind Videoportale wie beispielsweise YouTube. In 60 Sekunden werden durchschnittlich weltweit knapp 100 Stunden neuem Filmmaterials hochgeladen. Die Tendenz ist steigend. Oftmals nutzen die Anwender dann auch die Songs ihrer aktuellen Lieblingsband genutzt, damit der Film auch akustisch aufgewertet werden kann. Doch kommt man dort mit dem Urheberrecht in Berührung? Bei YouTube gibt es ebenfalls auch die Möglichkeit, die eingestellten Filme über Programme herunterzuladen oder auch als MP3-Datei zu konvertieren. Doch da stellt sich auch die Frage, ist dies erlaubt oder doch verboten? Eine weitere Frage ist, warum es aktuell in Deutschland zur Zeit so ist, dass viele Musikvideos nicht zugänglich sind. Der Text 19 aus der gemeinsamen Themenreihe von klicksafe und iRights.info beantwortet die 15 häufigsten Fragen zum Nutzen und Verwenden der Musik auf YouTube.