Wenn man gebrauchte Gegenstände schnell und ohne großen Aufwand verkaufen will, landet meist bei Kleinanzeigenportalen oder entsprechenden Marktplätzen so t-online. Vielen ist nicht ganz gut dabei, wenn man sich fremde Personen an die Wohnungstür oder ins Haus holt. Dies nicht zu Unrecht, wie die „Computerbild“ in ihrer Ausgabe 25/18 feststellte.

Quelle:  https://www.t-online.de/digital/id_84873762/betrug-bei-kleinanzeigen-wie-sich-selbstabholer-beim-online-handel-absichern.html

Achtung bei Paketen annehmen

Echte Räuber sind unter den Tätern

Der Polizei seien Fälle von Abholern bekannt, die sich als echte Räuber entpuppten. In anderen Fällen traten Interessenten derart einschüchternd auf, um zu versuchen den Preis zu senken.

Häufig ist es hilfreich, wenn bei der Übergabe in der eigenen Wohnung eine vertraute Person dabei ist. Handelt es sich um wenig sperrige Dinge, kann man sich mit dem Interessenten auch in einem Café treffen.

Ausweisziegen lassen

Sinnvoll ist es auch, wenn man sich den Ausweis des Interessenten zeigen lässt und dieses Dokument auf Echtheit prüft. Kommt einem ein Interessent merkwürdig vor, oder schlägt er einen Ihnen unangenehmen Ton an, so nehmen Sie am besten Abstand von dem Verkauf.