Internetbetrug so saferintrenet findet sich vor allem in Portalen und Social Media Plattformen wie Facebook. Man klickt auf einen anscheinend harmlosen Link oder möchte sich die Werbung gern genauer ansehen. Allerdings findet man nicht die angepriesenen Inhalte, stößt jedoch auf einige Merkwürdigkeiten: Ein paar Tage später erfährt man, dass man ein bestimmtes Abo abgeschlossen hat, der Computer hat einen Totalabsturz aufgrund von Malwarebefall, oder Freunde weisen darauf hin, dass das eigene Profil wohl gehackt ist. Die eigenen Daten sind in kriminellen Händen gelandet.

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Auch auf Facebook wird betrogen

Vorsicht vor neue Freunde

Wer sich über neue Freunde wundert, die auf Skype oder in einem anderen Chatprogramm um einen Gefallen bitten wie etwa einen Anruf bei einer 0900-Nummer oder um eine Banküberweisung, sollte äußerste Vorsicht walten lassen.

So schützen Sie sich vor Facebook-Betrug

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Antivirensystem täglich aktualisiert wird.
  • Auch wenn im Internet eine etwas andere Atmosphäre herrscht, so gelten im Endeffekt dieselben Regeln wie auch offline. Fallen Sie nicht auf Lockangebote herein. Auch Freunde können sich irren (oder ihr Account ist gehackt).
  • Es gibt sogenannte „Würmer“, die beispielsweise Meldungen in Ihrem Aktivitätenprotokoll oder in Ihrer Chronik beeinflussen. Deshalb sollte man die eigenen „Gefällt mir“-Seiten stets auf Merkwürdigkeiten überprüfen.
  • Melden Sie alle verdächtigen Dinge, die Sie auf Facebook finden. Sie sollten hierfür die Privatsphäre-Leitfäden zur Anleitung nehmen.
  • Hinter dem Namen „Facebook“ verstecken sich nicht nur seriöse Dinge. Prüfen Sie deshalb jedes Mal, ob es sich nicht um eine Fake-Seite mit gefälschten Facebook-E-Mail-Adressen handelt, oder ob die App wirklich sicher ist. Eine gute Methode ist bestimmte Suchbegriffe zu googeln. So können Sie schnell Betrugsopfer finden, falls es sich bei der jeweiligen Seite um eine Fake-Version handelt.
  • Seien Sie bei allen Superlativen wie „oberhammer“, „OMG“ oder „spektakulär“ stets vorsichtig und ignorieren solche Posts am besten.
  • Bei 1-Klick-Bestellungen oder -Bestätigungen sollte man stets vorsichtig sein: Was soll bestätigt werden?
  • Seien Sie im Internet stets zurückhaltend mit der Angabe persönlicher Daten!
  • Sortieren Sie regelmäßig Facebook-Apps aus und achten auf angemessene Zugriffsberechtigungen (Konto > Privatsphäre-Einstellungen > Anwendungen).