Österreichs Schwimmverband (OSV) ist angeklagt worden

Gerichtet sind gegen insgesamt sieben Männer und Frauen die Vorwürfe von schwerem Betrug, so die Tiroler Tageszeitung. Um Aufklärung sind alle Beteiligten bemüht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Österreichischer_Schwimmverband

Gegen sieben ehemalige OSV-Führungskräfte heißt es Anklage wegen Betrugs

Diese Woche ist dem Österreichs Schwimmverband (OSV) eine Anklageschrift zugestellt worden. Die Angeklagten sind ehemalige Führungspersonen und es geht um weit zurückliegende Vorfälle. gegen insgesamt sieben Männer und Frauen sind die Vorwürfe von schwerem Betrug gerichtet, darunter Christian Meidlinger. Vom September 2012 bis August 2013 war der Vorsitzende der Younion Gewerkschaft OSV-Präsident.

Es geht um eine fingierten Rechnung aus dem Jahr 2012

Aus persönlichen Gründen hatte der heute 55-Jährige sein Amt nach knapp elfmonatiger Laufzeit also niedergelegt. am Freitag gegenüber der APA sagte Ronald Pötzl Pressesprecher der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten younion, nur ein Kurzzeit Präsident war Herr Meidlinger. In der Anklage sei Meidlinger damit konfrontiert, dass er damals hätte Kenntnis haben müssen von einer fingierten Rechnung aus dem Jahr 2012. Nichts davon gewusst hat er, meinte Pötzl dazu.

Neuordnung der Finanzen und Mediensendung geplant

Vielmehr habe Meidlinger als OSV Chef eine Neuordnung der Finanzen angeordnet. Es sei gut, wenn das nun aufs Blatt kommt. Ähnlich über die bis 2006 zurückgehenden Vorfälle argumentierte Arno Pajek, seit 4. März 2016 OSV Präsident. Dass die Angelegenheiten endlich erledigt werden kann, sind wir froh drum. zu jeglicher Aufklärung beitragen werden wir beitragen. Für einen sauberen Sport steht der OSV. Zu diesem Fall sei für Anfang nächster Woche gemeinsam mit dem Sportministerium eine Medienaussendung geplant.