Die Verbraucherzentrale NRW warnt bei Sparkassen Kunden, vor Betrug mit üblen Folgen

Die einer echten Ankündigung der Sparkasse täuschend echt sind Verdächtige E-Mails so der Westen. Wo drin steht die Aufforderung deine Daten einzugeben? Hier solltest du der Aufforderung keinesfalls nachkommen und hellhörig werden.

Quelle.   https://www.derwesten.de/panorama/sparkasse-kunden-abzocke-id216025477.html

Betrug mit Sparkassen Mails

Das Hauptziel der sogenannten Phishing-Betrüger bleiben die Bankkunden. Es sind nun auch vermehrt die Kunden der Sparkasse, neben den Kunden der Hypo Vereinsbank von den gefährlichen E-Mails betroffen.

Verbraucherzentrale warnt die Sparkassen Kunden

In deinem Postfach solltest du besonders aufmerksam bei dieser E-Mail werden und auf gar keinen Fall den Forderungen blind nachgehen.

In der E-Mail mit diesem Betreff: „Führen Sie schnell möglichst die Identifikation durch!“ Damit wird behauptet, dass das Kundenkonto deaktiviert wurde wegen technischer Sicherheitsgründe. Um die permanente Sperrung des Kontos bei der Sparkasse zu verhindern solle man eine Verifikation durchführen. Das auf keinen fall machen.

Eigentlich wollen die Betrüger doch nur an deine sensiblen Daten kommen. nicht verunsichern lassen sollen sich die Sparkassen Kunden, um eine ganz typische Phishing Masche handelt es sich hierbei.

Du kannst So bei jeder E-Mail die Phishing Maschen erkennen

Einen Identitätsdiebstahl zu begehen und über häufig täuschend echt gefälschte Websites an Daten zu kommen. Darunter versteht Phishing man schon den bloßen Versuch von Phishing.

Daran erkennst du, das es ein Phishing Versuch ist

  • In der Betreffzeile bei Rechtschreibfehlern unbedingt hellhörig werden.
  • Deine Daten auf keinen Fall eingeben.
  • unbeantwortet die E-Mail besser in den Spamordner schieben.

Auf den ersten Blick sehen die E-Mails häufig ziemlich echt aus, die versendet werden, um Identitätsdiebstahl zu begehen,

Nimm mit deiner Bank Kontakt auf um sicher zu gehen

Sparkassen Kunden rät die Verbraucherzentrale dazu, sich unbedingt immer zu an ihre Bank bei Unsicherheiten wenden. Um nachzufragen sei dies der sicherste Weg, ob die Sparkasse sich tatsächlich um Daten bemüht habe.