Viele Markenprodukte wie gerade die von Nike sind ein beliebtes Produkt bei Cyberkriminellen.

Häufig werden diese Produkte in Fakeshops zu richtigen Ramschpreisen angeboten und danach einfach nicht ausgeliefert, darüber berichtet Onlinewarnungen. Die Betrüger kassieren damit richtig ab. In unserem Artikel möchten wir vor unseriösen Onlineshops warnen und Sie vor finanziellem Schaden bewahren.

Gerade für Sie als Verbraucher wird es immer schwieriger ein Schnäppchen von einem richtigen Betrug zu unterscheiden. Täglich werden neue Fakeshops eröffnet, die scheinbar günstige Schnäppchen von Markenartikeln anbieten. Meist entpuppen sich diese vermeintlichen Schnäppchen sehr schnell als Falle und solche hochpreisigen und beliebten Marken werden teils mit sagenhaften Rabatten bis zu 90% unter dem Normalpreis angeboten. Bei solch einem günstigen Angebot sollten Sie eigentlich direkt stutzig werden, allerdings ist die verlockende Geldersparnis für viele oftmals ein Grund darauf rein zu fallen. Das natürliche Misstrauen wird dadurch schnell mal hinten angestellt. Dazu kommt auch noch, dass solche Fakeshops häufig auch auf seriösen Webseiten und in sozialen Netzwerken beworben werden.

Quelle: https://www.onlinewarnungen.de/warnungsticker/warnung-vor-fakeshops-hier-sollten-sie-keine-nike-schuhe-und-bekleidung-kaufen/

Warnung vor Fakeshops, Hier sollten Sie keine Nike Schuhe und -Bekleidung kaufen

Die Marke Nike ist dabei eine beliebte Marke bei den Fakeshop Betreibern. Da ist es für Verbraucher umso ärgerlicher, wenn sich das vermeintliche Schnäppchen dann als ein Fake herausstellt. Es gibt eine Vielzahl an Produkten, die für Betrugszwecke missbraucht werden. Unsere Fakeshoplisten zeigen dies in eindrucksvoller Weise.

Mit unseren Listen von Fakeshops möchten wir verhindern, dass Sie auch ein Opfer von Cyberkriminalität werden, denn das Geld, was Sie an die Fakeshops bezahlen, ist meist nicht mehr wieder zu bekommen. Aus diesem Grund möchten wir Sie an dieser Stelle eindringlichst vor den Fakeshop Betreibern warnen.

Für den Fall, dass Sie wirklich Nike Produkte kaufen möchten, sollten Sie dies auf der Originalseite von Nike selbst tun.

Fakeshops erkennen

Wenn Sie einen Fakeshop enttarnen möchten, müssen Sie nicht zwangsläufig ein Profi sein. So gibt es eine bestimmte Reihe von Merkmalen, die die unseriösen Onlineshops direkt erkennbar machen. Je mehr der genannten Merkmale auf einen Shop zutreffen, je wahrscheinlicher ist es, dass es sich hierbei wirklich um einen Fakeshop handelt. So sollten Sie selbst versuchen herauszufinden, ob es sich auf der von Ihnen gefunden Webseite um einen Fakeshop handelt oder nicht.

Probleme nach der Bestellung in Fakeshops

Leider kommt es sehr häufig vor, dass ein Verbraucher schnell auf einen professionell wirkenden Fakeshop hereinfällt. So können in diesem Fall einige Probleme auf Sie zukommen. Ihr Geld werden Sie im Regelfall generell nicht wiedersehen können und Sie erhalten auch keine Ware. Von einigen Fakeshopbetreibern erhalten Sie häufig auch eine Lieferung mit minderwertigen Plagiaten und Kopien. Auch ist es schon vorgekommen, dass lediglich ein Fetzen Stoff versendet wurde.

Das vermeintlich größere Problem sind jedoch die übermittelten Daten. In vielen Onlineshops vorwiegend aus dem asiatischen Raum, müssen Kreditkartenzahlungen für die Bestellung der Ware angegeben werden. Dabei belasten die Betrüger ihre Kreditkarte meist nicht nur mit dem eigentlichen Verkaufspreis, sondern meist fällt der Betrag entsprechend höher aus. So ist die zeitnahe Sperrung der Kreditkarte meist unumgänglich.

Die Betrüger besitzen dann neben den Daten der Kreditkarte auch noch ihre Adressdaten, die dann wiederum an Kriminelle weiterverkauft werden können. Wir haben im folgenden Artikel einmal zusammengefasst, was die Betrüger mit den gestohlenen Daten alles anfangen können.

Abzocke Internet – wie kann ich mich vor Fake Shops schützen?

  • Hier finden Sie die wichtigsten Informationen vorab, die auch bei der Verbraucherzentrale lesbar sind:
  • Designer Kleidung, Markenuhren, Handtaschen, Hightech-Trendartikel und vieles mehr lassen sich über Onlineshops bequem nach Hause liefern. Die große Bestellmöglichkeit sorgt für einen großen Zulauf bei vielen Shopbetreibern.
  • Hinter solchen Onlineshops können sich jedoch auch Betrüger verbergen, die dann über sogenannte Fake-Shops versuchen ihre potentiellen Käufer abzuzocken.
  • Hiermit wollen wir Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, wie sie sich am besten vor diesen Abzockern schützen können und damit sie nicht auf eben diese hereinfallen können.

Fake Shops sind auf den ersten Blick immer sehr schwer zu erkennen. So gibt es zum einen Kopien von real existierenden Onlineshops und wirken damit für den Verbraucher täuschend echt im Design und in der Aufmachung. So bekommen diese Shops dann schnell das Vertrauen der oft ahnungslosen Käufer. Dadurch, dass die Preise oft unschlagbar günstig sind, werden die Käufer dann meist noch schneller zum Kauf animiert. Meist wird hierbei die gängige Vorkasse verlangt und der Käufer erhält dann meist nur minderwertige oder gar keine Ware. Dabei geben die vermeintlichen Händler der Fakeshops meist Lieferschwierigkeiten oder dergleichen als Grund an. Die Betroffenen werden häufig vertröstet, damit sie keine rechtlichen Schritte einleiten.

Auf folgende Punkte müssen Sie achten, damit Sie nicht auf einen Fake Shop hereinfallen können:

Internetadresse mit auffälligem Muster

Wenn die Internetadresse schon ein auffälliges Muster aufweist, ist Vorsicht geboten. So geht es hierbei vor allem zunächst um die Domainendung, die meist mit .de enden sollte. Alternativ kann es auch .com sein, allerdings lässt sich dies meist auch schwer erkennen, wenn auch die korrekte Adresse bekannt ist.

Wichtig ist immer zu prüfen, ob die Adresse auch wirklich zum eigentlichen Inhalt der Seite passt. Sollte es in der URL der Seite um Pflanzen gehen, ist ein Indiz für einen Fakeshop, wenn dann dort beispielsweise Schuhe, Kleidung oder dergleichen verkauft werden.

Zahlungsweisen nicht sicher

In vertrauenswürdigen Onlineshops werden auch verschiedene, sichere Zahlungsarten angeboten. Bei Fakeshops wird hingegen meist nur Vorkasse als Zahlungsmittel angeboten. Idealerweise muss der Kaufpreis erst nach Erhalt der Ware bezahlt werden. Wenn keine kundenfreundliche Zahlart vorhanden ist, sollten sie besser nichts in dem Webshop bestellen.

Unerklärlich günstiger Preis

Nicht jeder günstige Onlineshop muss gleich auch ein Fakeshop sein, das ist klar. Allerdings muss dazu auch nicht jeder Fakeshop besonders günstig im Angebot sein. Wenn sich allerdings auffallend viele besonders günstige Artikel in einem Onlineshop befinden, ist Vorsicht geboten. Gerade bei vermeintlich günstigen Markenartikeln sollte man schnell aufpassen. Gerade mit dieser Methode im Hinblick auf günstige Markenartikel versuchen viele Abzocker ihr Unwesen zu treiben.

Gefälschte Gütesiegel

Fakeshops nutzen häufig auch falsche Gütesiegel, die jedoch keine wirkliche Bindung haben. Häufig nutzen Fakeshops auch bekannte Siegel wie beispielsweise das von Trusted Shops, ohne hier jedoch eine Lizenz zu besitzen. Wenn Sie dann auf das Siegel klicken, können Sie schnell erkennen, ob es mit einem Zertifikat des Händlers versehen ist oder nicht. Wenn bei dem Trusted Shops Zertifikat keine Lizenz verlinkt ist, dann handelt es sich vermutlich um ein gefälschtes Zertifikat.

Kundenbewertungen

Gerade beim Thema der Kundenbewertungen gibt es auch einiges zu beachten. So sollte man sich auf die Bewertungen zu einem Shop verlassen können. Sollte es jedoch überwiegend nur positive Meldungen geben, sollte man seine persönliche Skepsis erstmal walten lassen. Vorsicht ist dann auch geboten, wenn andere Bewertungen über den jeweiligen Shop auf anderen Plattformen von eher betrügerischen Absichten und ähnlichem zeugen.

AGBs

Teils haben Fakeshops frei erfundene oder einfach kopierte AGBs auf ihren Seiten eingebunden. Für den Verbraucher ist dies meist nicht einfach zu erkennen, allerdings ist ein wichtiges Erkennungsmerkmal hierbei, dass ein schlecht geschriebenes Deutsch meist auf einen Fakeshop hinweisen kann. Wenn dies der Fall ist oder die AGBs grundsätzlich fehlen sollten, ist von einer Bestellung eher abzuraten.

Impressum

Wenn die Seite über kein Impressum verfügt, dann ist dies ein absolutes No-Go für einen Onlineshop in Deutschland. Die Fakeshops machen es einem jedoch auch nicht so einfach, da die Betreiber dies auch wissen und somit häufig ein Impressum mit einbauen. Im Impressum muss beispielsweise die Adresse des Shops, ein Vertretungsberechtigter des Unternehmens sowie eine E-Mailadresse vorhanden sein. Auch sollte ein Verweis auf das Handelsregister mit der entsprechenden Nummer angegeben sein.

Als Opfer von Fakeshops können Sie folgendes tun

Sollten Sie bereits Geld überwiesen haben, sollten Sie ihre Hausbank umgehend auffordern, dass sie die Zahlung wieder rückgängig machen sollen. Wenn die Überweisung erst wenige Stunden her ist, kann dies unter Umständen noch klappen. Wenn sie z.b. eine andere Zahlungsart wie Lastschrift nutzen, haben sie bis zu 8 Wochen Zeit diese zurückgehen zu lassen. Hierzu muss man sich einfach an die betreffende Bank wenden.

Alle Belege, welche vorhanden sind bzgl. des Onlineshops, sollten gesammelt und gesichert werden. Dazu gehören die wichtigen Punkte wie der Kaufvertrag, die Bestellbestätigung, Screenshot des Angebots und ggf. auch die E-Mails, die im Verlauf der ganzen Transaktion gelaufen sind.

Rechtlich gesehen handelt es sich bei einem Fakeshop Angebot bzw. Kauf um einen Betrug. Die Betroffenen können so mit den ausgedruckten Unterlagen zur Polizei gehen und eine Anzeige erstatten. Alternativ können sie sich bei der nächstgelegenen Beratungsstelle der Verbraucherzentrale melden und hier den Fall ebenfalls in Prüfung geben.

Preise, Kosten, Fristen und die Zahlungsbedingungen

  • Die AGBs eines Onlineshops müssen jeweils klar und deutlich lesbar sein. Dazu einfach abrufbar, übersichtlich und zudem auch speicherbar. Sie müssen dem Verbraucher spätestens bei der Lieferung der Ware in Textform, z.B. per E-Mail oder auf dem Papier bereitgestellt werden.
  • Der Anbieter der Ware muss zudem noch vor Abgabe einer Bestellung über die folgenden Punkte auf seiner Internetseite klar und deutlich informieren:
  • Wesentliche Eigenschaften der Waren oder Dienstleistungen
  • Der Gesamtpreis der Waren inkl. Mehrwertsteuer und zzgl. der weiteren Steuern und Abgaben, die im Vorfeld berechnet werden. Alternativ muss noch eine Information darüber vorliegen, welche Kosten noch anfallen können.
  • Im Warenkorb der Seite müssen jeweils alle wirklich anfallenden Kosten im Hinblick auf den Versand angezeigt werden. Solange hierbei nicht alle aufgeführt sind, können diese später auch nicht abgerechnet werden.
  • Wenn es sich um Verträge mit einer Laufzeit handelt, muss der jeweilige Gesamtpreis pro Abrechnungszeitraum sowie die monatlichen Gesamtkosten klar angegeben werden.
  • Zusätzlich wichtig sind auch die jeweiligen Zahlungs-, Liefer- und Leistungsbedingungen inkl. der jeweiligen Lieferfrist. Dabei muss für jede angebotene Ware im Rahmen der Artikelbeschreibung klar angegeben sein, bis wann diese geliefert wird. Hierbei dürfen beispielsweise keine ungenauen Angaben wie „Lieferung in der Regel in einer Woche“ oder „die Ware ist bald verfügbar“ in dem Onlineshop beschrieben werden. Die Angabe mit einer maximalen Lieferzeit wie beispielsweise 3-4 Werktage ist als zulässig zu betrachten.
  • Es müssen Angaben über das gesetzliche Mängelhaftungsrecht und Angaben zum Beschwerdemanagement angegeben werden.
  • Dazu Informationen über den jeweiligen Kundendienst, Kundendienstleistungen und auch die ggf. anfallenden Garantien mitsamt der entsprechenden Abwicklung.
  • Informationen über die Laufzeit der Verträge, die Bedingungen für Kündigungen vor allem bei unbefristeten oder sich automatisch verlängerbaren Verträgen.

Mindestvertragslaufzeitangabe

Ebenfalls sind Informationen im Hinblick auf die Stellung von Kautionen auf Seiten des Unternehmers bzgl. der finanziellen Sicherheiten und der dazugehörigen Bedingungen wichtig.

Informationen über die Funktionsweise von digitalen Inhalten wie beispielsweise Downloads oder Software

Informationen über die wesentlichen Beschränkungen der Interoperabilität und der Kompatibilität von digitalen Inhalten wie Soft- und Hardware im Hinblick auf die Einsatzmöglichkeiten.

Die Angaben, die hier vom Unternehmer bei den sogenannten Pflichten gemacht werden, sind jeweils auch Bestandteil des Vertragsinhaltes. Es besteht hierbei nur dann eine Ausnahme, wenn mit dem Anbieter etwas anderes vereinbart wurde.

Informationen über den Shopanbieter

Wenn Sie im Internet eine Bestellung aufgeben wollen, sollten Sie sich vorab über die Identität des Verkäufers informieren. So kann es schnell mal passieren, dass bei einer Bestellung etwas nicht klappt oder sonstige Dinge passieren, sodass Sie mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen müssen, damit der Mangel beseitigt werden kann. Der Verkäufer bzw. Händler ist somit verpflichtet, die jeweiligen Kontaktdaten auf seiner Internetseite bekannt zu geben. Hierzu gehört die geographische Angabe zur Adresse, die E-Mailadresse und ggf. auch eine Rufnummer. Diese Informationen müssen zwingend aktuell gehalten werden, sodass diese ständig gepflegt werden müssen.

Handelt es sich beispielsweise um eine juristische Person (GmbH), dann muss auch der Vertretungsberechtigte der GmbH mit angegeben werden. Auch die Angabe der Umsatzsteueridentifikationsnummer sowie das zuständige Handelsregister sind eine Pflichtangabe. Bei letzterem muss auch die konkrete Registernummer mit angegeben werden.

Die zuvor beschriebenen Angaben müssen auf der Internetseite alle leicht erkennbar und stets unmittelbar erreichbar sein. So sind diese Informationen auf den meisten Seiten immer über die Punkte wie Impressum, Kontakt oder beispielsweise über uns zu finden. Wenn Sie beispielsweise keine Kontaktinformationen auf der Internetseite finden und sollte beispielsweise nur eine Postfachadresse angegeben sein, sollten Sie misstrauisch sein. So sollte dann von einer Bestellung erstmal abgeraten werden.

Mit dem Impressum den Shop prüfen: Handelsregisterprüfung

Mit Hilfe des Handelsregisters kann die Echtheit eines Onlineshops bzw. dessen Betreibers einfach geprüft werden. Allerdings muss hier auch Vorsicht gelten, denn viele Fakeshop Betreiber verwenden falsche Angaben in ihrem Impressum und kopieren Daten von real existierenden Unternehmen. Somit ist auch hier grundsätzlich Vorsicht geboten.

Folgende Onlineshops mit Nike Produkten stehen derzeit unter Fakeshopverdacht

3

  • 3d-kino-weiden.de (28.08.2018)

A

  • airshoeshop.co.uk (04.10.2018)
  • asklepios-watch.de (06.08.2018)
  • altenheim-index.de (11.04.2017)

B

  • balawa-rama.de (22.06.2018)
  • bigbiteglendale.com (20.09.2018)
  • bundestagger.de (18.02.2019)

C

  • carlobond.de (11.09.2018)
  • cavete-marburg.de (31.05.2019)

D

  • dieliseusen.de (19.03.2019)

E

  • e3-berlin.de (24.04.2019)

F

  • fernweh-heimathafen.de (03.08.2017)
  • friseurlorelei.de (11.09.2018)
  • fussballschuhekinder.de (18.05.2018)

G

  • gerdkramer.de (22.06.2018)
  • green-project-company.de (04.12.2018)

H

  • hasipara.de (30.10.2017)
  • hausfamilienpflege.de (20.12.2018)
  • heartsandanimals.de (06.08.2018)
  • heidelberg-heart-rhythm.de (02.05.2017)
  • heinohellwig.de (07.03.2019)
  • hns-yachting.de | und andere Marken | (04.10.2018)

Werbung:
I

  • immobilien-mib.de (11.09.2018)
  • imperia-tourney.de (20.05.2018)
  • innenstadtmusik.de (24.05.2019)
  • itts-berlin.de (09.11.2018)

J

  • ju-waiblingen.de (21.10.2018)

K

  • keramina.de (04.10.2018)
  • kis-steglitz.de (01.12.2017)
  • koerperpsychotherapie-hotline.de (06.08.2018)

L

  • lua-nordbayern.de (22.06.2018)

M

  • mathe-crashkurse.de (04.10.2018)
  • mietwagenoslo.de (28.01.2019)
  • modeschuhenike.de (22.06.2018)
  • montecillo-hilfe.de | Black Diamond, Desigual, LTB, Philipp Plein, Replay, Saint Tropez, Samsonite, Santoni, Spyke (19.05.2018)
  • morrocoy.de (22.06.2018)

N

  • neue-galerie-la.de (02.05.2017)
  • nikeai.club (27.05.2019)
  • niked.club (11.04.2019)
  • nikefreesale2016.uk.com (06.08.2018)
  • nikee.club (15.04.2019)
  • nikeeshop.site (02.06.2019)
  • nikekc.com (13.05.2019)
  • nikesd.com (15.04.2019), Nike und Adidas
  • nikesl.com (18.01.2019), Nike und Adidas
  • nikexk.com (15.04.2019), Nike und Adidas
  • nikexp.com (17.12.2018), Nike und Adidas
  • nikezdnsnx.tw (15.04.2019)
  • nikezwppxm.tw (30.03.2019), Nike und Adidas
  • nkbab.com (17.05.2018)
  • nkspace.com (06.08.2018)
  • nkstoresales.de (02.05.2019)

P

  • pauls-service.de (21.10.2018)
  • puy-de-dome.de (22.06.2018)

R

  • radiant-health.at (17.04.2019)
  • regjo-son.de (22.06.2018)

S

  • sakurakingsport.com | und andere Marken wie New Balance | (04.10.2018)
  • sanblascat.com (09.04.2019)
  • schuhesmarkt.de (04.12.2018)
  • schuler-neuss.de (22.06.2018)
  • shoes-buy.store (21.10.2018)
  • shoesbuy.site (15.04.2019), Nike, New Balance und Adidas
  • sneakervclub.com (17.04.2019)
  • soulumbrella.de | Adrianna Papell, Alviero Martini, Asics, Balenciaga, Becksöndergaard, Lacoste, Montblanc, Superfit, Thomas Sabo (15.05.2018)
  • sport-alter.de (02.11.2018)
  • spreewaldhaus-anita.de (16.12.2018)
  • storeairmax.com (04.12.2018)

T

  • theredpage.de (22.06.2018)
  • tsis-leipzig.de (15.05.2017)

V

  • viktoriaschmid.de (15.05.2018)
  • vivemo.de (22.06.2018)

W

  • wahlvieh.de | Adidas (15.05.2018)

Z

  • zeppelin2000.de (27.11.2018)
  • zimmervermietung-schulze.de (06.12.2018)
  • .zoc-hann-muenden.de (16.12.2018)

1-99

  • 3f-service.de (22.06.2018)