Beim Verkauf eines Fahrrades wurde ein 61-jähriger Mann aus Thannhausen Opfer

Der Mann hat einen Schaden von 500 Euro zu tragen, das berichtet Bayrisch Schwaben Aktuell. Der Geschädigte wollte in Form einer „Kleinanzeige“ für 1.100 auf einem Internetportal sein Fahrrad verkaufen. Er bekam daraufhin eine SMS aus den USA in der ein Kaufinteresse bekundet wurde. Der Verkäufer sollte in Vorleistung gehen, für die Abholung des Fahrrades durch eine Spedition. Er später hätte diesen Betrag zusätzlich zum Verkaufspreis wieder zurück erhalten sollen. Der Mann überwies den vom angeblichen Käufer geforderten Betrag für die Abholung des Rades von 500 Euro über einen Geldtransfer Dienst an.

Quelle:      https://www.bsaktuell.de/87349/krumbach-betrug-beim-internetkauf-eines-fahrrades/

Betrug beim Internetkauf eines Fahrrades

Sogar nach Nigeria sollte der Mann überweisen

Er hätte jedoch auch stutzig werden sollen. Spätestens dann, als diese Zahlung nach Nigeria ging. Jedoch erst wurde der Verkäufer misstrauisch, als er nochmals mit 750 Euro in Vorleistung gehen sollte, für eine angebliche Transportversicherung. Das Fahrrad wurde weder abgeholt noch bezahlt und der Käufer meldete sich natürlich nie wieder.