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Wie funktioniert Kryptowährungen?

In den vergangenen Monaten hat der Bitcoin einen erstaunlichen Aufwärtstrend absolviert. Im August 2017 startete die digitale Währung mit einem Kurs auf 4.200 Euro. Durch die China-Meldung erfolgte zunächst eine Reduzierung auf 2.409 Euro. Seitdem ging es nur noch aufwärts. Ein weiterer Anstieg ist durchaus möglich, wobei vermutlich zwischendurch auch wieder mit einer Korrektur zu rechnen ist. Lohnt sich also das Investieren in Kryptowährungen?

Experten beantworten die Frage mit einem eindeutigen Ja. Wenn man sich die Werte des Bitcoins im Jahr 2016 ansieht, als der Kurs bei 602 Euro lag und dieser sich heute verzehnfacht hat, so kann sich der Einstieg in das Krypto-Trading durchaus lohnen. Auch wenn die Meinungen und Prognosen von Finanzfachleuten immer mit Vorsicht zu genießen sind, so wäre es durchaus möglich, dass der Bitcoin in den kommenden Jahren noch mal deutlich ansteigt.

Neben dem Bitcoin gibt es natürlich noch weitere Kryptowährungen, die für ein Investment interessant sein könnten. „Jetzt HIER klicken“ und KOSTENLOSES Krypto Trading Konto eröffnen!


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Das sind die wichtigsten Kryptowährungen

Die wohl bekannteste Kryptowährung ist der Bitcoin. Daneben existieren jedoch noch zahlreiche andere digitale Währungen. In der Regel handelt es sich bei Kryptowährungen um dezentrale und verschlüsselte gespeicherte Datenprotokolle. Die Transaktionen erfolgen in den meisten Fällen über die sogenannte Blockchain-Technologie. Diese zu manipulieren, ist nahezu unmöglich. Aktuell gehören die folgenden Kryptowährungen zu den wichtigsten digitalen Währungen.

Bitcoin (BTC)

Mit einem Marktanteil von über 40 Prozent steht der Bitcoin an der Spitze der meist genutzten Kryptowährungen. Geschaffen wurde der Bitcoin von dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“, der die Währung als „Peer-to-Peer Electronis Cashsystem (P2P)“ beschreibt. Seit einiger Zeit steigt der Wert des Bitcoins stetig an. Da die Bitcoin-Menge auf 21 Millionen limitiert ist, gilt sie als stabil. Außerdem ist der Bitcoin nicht wie andere Währungen einer Inflation unterworfen.

Die Bitcoin-Transaktionen erfolgen über die Blockchain-Technologie. Der Anbieter setzt hier auf die kryptologische Hashfunktion namens SHA-256. Ein neuer Block wird ungefähr alle zehn Minuten erstellt, und wenn Nutzer ihre Rechenleistung hierfür zur Verfügung stellen, erhalten sie Bitcoins als Belohnung. Aktuell bringt dieses Mining-Verfahren ungefähr 12,5 Bitcoins ein. Da jedoch hierfür eine enorme Rechenleistung erforderlich ist, kann nicht jeder dieses Verfahren durchführen.

Ethereum (ETH)

Nach dem Bitcoin ist der Ethereum eine digitale Währung, die am zweithäufigsten genutzt wird. Dabei lautet der eigentliche Name dieser Kryptowährung „Ether“. Ethereum beschreibt im Grunde nur das dahinterstehende Netzwerk.

Beim Markteinstieg im Jahr 2016 war der Ether teurer als der Bitcoin. So kostete ein Ether 8,40 Euro.

Ripple (XRP)

An dritter Stelle kommt die Kryptowährung Ripple. Hierbei handelt es sich aber genau genommen nicht nur um eine digitale Währung, sondern um ein Netzwerk für vertrauenswürdige Transaktionen. Der Unterschied zum Ethereum ist, dass hier nicht nur mit Ripple, sondern auch mit realen Währungen gehandelt werden kann. Die Generierung des Ripples wie beim Bitcoin ist nicht möglich, denn der Rippel wird nur von den Ripple Labs ausgegeben. Außerdem wurde die Ripple-Menge auf 100 Milliarden beschränkt, um einer Inflation vorzubeugen. Im Vergleich zum Bitcoin und Ethereum ist der Wert des Ripple mit ungefähr 0,20 Euro verschwindend gering.


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Litecoin (LTC)

Von der technischen Umsetzung her ähnelt der Litecoin dem Bitcoin. Ebenso ist die Entwicklung des Wertes ähnlich, nur etwas langsamer als beim Bitcoin. Anfang des Jahres 2016 kostete ein Litecoin ungefähr 3 Euro. Die Generierung erfolgt über das Mining und eingetauscht werden kann der Litecoin nicht nur in Bitcoins, sondern auch in jede andere Währung. Verwaltet wird der Litecoin über ein P2P-Netzwerk, sodass auch hier die Kontrolle im Netzwerk liegt und nicht bei einem einzelnen Unternehmen.

Ein großer Unterschied zum Bitcoin ist, dass Blöcke in der Litecoin-Blockchain wesentlich schneller erstellt werden, nämlich alle 2,5 Minuten und nicht alle 10 Minuten wie der Bitcoin. Das bedeutet, dass beim Litecoin die Transaktionen auch schneller bestätigt werden. Des Weiteren verwendet Litecoin in seinem Proof-of-work-Algorithmus das System namens „scrypt“, sodass das Mining auf zahlreiche Menschen verteilt wird.

Einfaches Investment in Kryptowährungen – so geht´s

Für diejenigen, denen die Welt der virtuellen Währungen noch „kryptisch“ vorkommt, weil sie zwar von dem Hype gehört haben, sich aber noch nicht näher damit beschäftigt haben, stellt sich natürlich die Frage, wie man jetzt unkompliziert investieren kann. Die Antwort ist einfach: Über einen Online-Broker. Der Vorteil ist hieran, dass man sich nicht mit dem Kauf von Kryptowährungen an einer Börse und dem Eröffnen eines Wallets beschäftigen muss. Es reicht völlig, ein Handelskonto bei einem geeigneten Online-Broker zu eröffnen.

Viele Online-Broker bieten mittlerweile den Handel mit digitalen Währungen an. Spekuliert wird hier auf den Kurs einer Kryptowährung und Anleger müssen lediglich entscheiden, ob der Kurs der ausgewählten Kryptowährung steigen oder fallen wird. Um hier eine Prognose abgeben zu können, bieten die Broker verschiedene Hilfen an, wie zum Beispiel Charttechniken. Einsteiger können zudem die umfangreichen Tutorials nutzen, um sich in das Thema Krypto-Trading einzulesen. Wer sich beispielsweise für den Online-Broker eToro entscheidet, kann vom Social-Trading profitieren. Hier können nämlich die Trades von erfahrenen Anlegern kopiert werden. Registrieren Sie sich für Ihre KOSTENLOSE Testversion

Fazit

Das Investieren in Kryptowährungen stellt eine Alternative zu herkömmlichen Investments dar und verspricht aufgrund der stetig steigenden Werte hohe Renditen. Dennoch darf natürlich nicht vergessen werden, dass Investments generell risikobehaftet sind. Das gilt auch für das Krypto-Trading. Deshalb sollten Anleger mit einem vertrauensvollen Online-Broker arbeiten, der sie umfangreich unterstützt und Tools nutzen, um das Risiko zu reduzieren.


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Kryptowährungen – investieren leicht gemacht
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