Casino Steuer – Was bedeutet sie?

Die Lizenzierung und die steuerliche Situation für Casinobetreiber in Deutschland ist eher kompliziert. Denn hier gibt es jährlich Lizenzen zu vergeben, an der Zahl aber lediglich 20. Das Bundesland Schleswig-Holstein hat dieses Abkommen jedoch nicht unterschrieben und ist dadurch in der Lage, Lizenzen zu vergeben.

Um eine Lizenz in Schleswig-Holstein für ein Online Casino zu erlangen, müssen jedoch hohe bürokratische Hürden und Prüfungen bewältigt werden. Vielen Betreibern von Casinoplattformen ist das zu viel Aufwand, weswegen diese präferieren, einen Standort in Malta oder beispielsweise auf der Isle of Man zu haben.

Hier gibt es natürlich nicht wie in Schleswig-Holstein eine Casino Steuer, sondern stattdessen einen regulären und in der Regel viel niedrigeren Steuersatz. zum Teil noch vor wenigen Jahren ein Staatsmonopol, während in Malta Casinos reguläre Unternehmen sind, die nicht mit Konflikten mit dem Staatsmonopol konfrontiert sind.


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Die Abgaben

Die Steuern für Unternehmer sind in allen deutschsprachigen Ländern mit einigen Kantonen der Schweiz als Ausnahme überall hoch. Das trifft besonders für die Casinobranche zu. Dabei ist die Einkommenssteuer schon 29,83 Prozent hoch, jedoch müssen sich Casinobesitzer auch um die richtigen Lizenzen kümmern.

Dazu gehört, eine Lizenz in Schleswig-Holstein einzufordern und für die dann auch jährlich Geld an das Bundesland zu zahlen. Insgesamt zahlen digitale Glücksspielunternehmen bis zu 70 Millionen Euro pro Jahr an Schleswig-Holstein, Schätzungen zufolge.

Das ist, verbunden mit großem bürokratischen Aufwand, zu viel für viele Besitzer von Casinoplattformen, die dann lieber in Drittstaaten der EU ihre Lizenz abholen. Hier ist nicht nur der Steuersatz niedriger, zum Beispiel wie in Malta mit vergleichsweise geringen 15 Prozent, sondern man hat auch andere Probleme wie etwa die Bürokratie nicht.

Deutschland CasinoHier gibt es eine Casinolizenz ohne lange Wartezeiten und anderen Unannehmlichkeiten. Zwar kontrollieren die maltesischen Behörden Online Casinos auf Rechtmäßigkeit und die Einhaltung der maltesischen Gesetze, es kommt trotzdem nicht zu derartig großem Aufwand für den Betreiber wie in Deutschland.

Tatsächlich ist beispielsweise die Körperschaftssteuer in Malta nicht viel niedriger als in Deutschland, es werden jedoch auf Umwegen enorme Summen gespart. Beispielsweise können Unternehmen die Steuern zu 6/7 oder sogar mehr wieder zurückholen, indem sie Gewinne und Boni an Aktionäre ausschütten, was zur Folge hat, dass die Finanz dann die Steuern wieder rückerstattet.

Tatsächlich sind viele Unternehmen dann nur von einer tatsächlichen Steuerlast von etwa 5 Prozent betroffen, in manchen Fällen sogar weniger. Online Casino Steuern wie sie es in Deutschland gibt sind natürlich in Malta nicht gegeben.

Die Steuerlast in der Schweiz ist natürlich ebenfalls nicht so hoch wie in Deutschland, in Zug ist sie sogar gedeckelt, das bedeutet, dass Unternehmen nur einen begrenzten, nicht prozentuell mitsteigenden Beitrag zahlen müssen. Das wissen viele Unternehmer zu schätzen, für die Casinobranche ist der niedrige Steuersatz angesichts der Casino Gewinn Steuer nicht genügend Anreiz.

Denn die Lizenzierung eines Online Casinos ist in der Schweiz nur schwer zu erlangen, zusätzlich gibt es Casino Gewinn Steuern Schweiz. Diese ist zwar niedriger und somit immer noch attraktiver als die Casino Steuer Deutschland aber in keinem Fall vergleichbar mit Ländern wie Malta oder Inseln wie die Isle of Man oder die niederländischen Antillen.

EU Casinos

Für den Spieler macht es jedoch einen großen Unterschied, ob das Online Casino den Standort und die Lizenz in einem EU-Staat hat, oder doch in Steueroasen außerhalb der EU. Dazu zählen zum Beispiel Monaco oder Liechtenstein aber auch andere Staaten, zum Beispiel Dritte-Welt-Länder. Es ist empfehlenswert, ein Online Casino auszuwählen, dass eine Casino Lizenz in einem EU-Land erhalten hat.

Dadurch hat der Nutzer die Gewährleistung, dass das Casino unter dem EU-Gesetz arbeitet. Gleichzeitig hat man den Vorteil, dass bei Problemen und Komplikationen im jeweiligen Land der EU geklagt werden kann. Dadurch genießt man hier rechtliche Möglichkeiten, die in vielen anderen Ländern wahrscheinlich zu Gunsten des lokalen Casinobetreibers gestrichen worden wären.

Macht man selbst auf einer Casino Plattform Gewinn, die eine Lizenz in einem EU-Staat hat, muss man nicht mit steuerlichen Konsequenzen rechnen. Kurioserweise gelten Einkünfte aus dem Casino und Glücksspiel allgemein in Deutschland und Österreich und vielen Kantons der Schweiz nicht als Einkommen, weswegen Gewinne aus dem Online Casino mit EU-Lizenz soweit steuerfrei bleiben.

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Nicht EU Casinos

Bei Nicht-EU Casinos gibt es den Nachteil, dass sie rechtlich schwer fassbar sind. Denn ein Unternehmen, das beispielsweise in einem Entwicklungsland eine Casino-Lizenz hat, kann so durch EU-Recht geklagt und vor Gericht gebracht werden, beispielsweise bei dem Vorwurf, Geld veruntreut zu haben.

Hat man jedoch beispielsweise ein Online Casino, das eine Casinolizenz in Puerto Rico oder in Belize hat, kann man angesichts hoher Korruption nicht damit rechnen, tatsächlich Rechtsstreite zu gewinnen. Bei EU Casinos, wie es das 777Casino beispielsweise ist, hat man wiederum  den klaren Vorteil, dass man im schlimmsten Fall vor den EU-Gerichtshof gehen kann.

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Die 777Casino Plattform

 

Klar ist jedenfalls, dass man jedoch auf nur wenige Nicht EU Casinos stoßen wird, wenn es sich um seriöse Plattformen handelt. Denn die meisten Unternehmer in der Online Casino Branche sind bemüht, einen möglichst seriösen und professionellen Eindruck zu machen, um das Vertrauen der Casinospieler zu gewinnen.

Dadurch haben einige Online Casinos Lizenzen in Schleswig-Holstein (Deutschland), die meisten haben jedoch in Malta und Zypern ihre Casinolizenzen erhalten. Dadurch vermitteln sie den Kunden Seriosität und Ansprechbarkeit, während sie gleichzeitig eine Vielzahl an steuerlichen Vorteilen genießen können und einen wesentlich geringeren bürokratischen Aufwand haben. Als Kunde eines Nicht EU Casinos hat man mit Steuern zu rechnen, sobald man einen Gewinn von mindestens 10 000 Euro auszahlen lassen möchte. Dann gilt der Gewinn als “Einfuhr von Kapital”.

Fazit

Man sollte bei der Auswahl des Casinos folgende Punkte beachten:

  • Wo erhielt das Casino seine Lizenz?
  • Wie lange besteht das Online Casino bereits?
  • Hat das Unternehmen seinen Standort in einem EU-Land?

Sind diese Fragen geklärt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich bei dem Online Casino um einen seriösen Anbieter handelt. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch nochmals geringer, wenn man sich einfach für einen Anbieter entscheidet, dessen Plattform schon eine Reputation als seriöses und vertrauensvolles Online Casino erarbeitet hat. Beispiele dafür sind etwa Mr. Green, 888Casino oder DrückGlück. Alle drei Anbieter haben eine EU Casino Lizenz. Gewinnt man hier, kann man das Geld aufs Bankkonto transferieren und ist zu keinerlei Form von Abgabe verpflichtet.

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