Der Einstieg in den Handel mit binären Optionen gestaltet sich eigentlich recht einfach. Dennoch kann es nicht schaden, als Trader einige Tipps im Blick zu haben, die den Einstieg selbst noch deutlich erleichtern können.

Warum sich der Einstieg in die binären Optionen lohnt

Binäre Optionen machen nicht nur Spaß, sondern können auch Geld bringen und das bei einem relativ gut kalkulierbaren Risiko. Da der Trader von Anfang an weiß, was er im Falle eines Falles gewinnen oder verlieren kann, sind die binären Optionen gerade für den Einstieg gut geeignet. Aber auch die Auswahl an Varianten ist groß, denn gehandelt werden kann sowohl auf Aktien und Indizes als auch auf Rohstoffe und auf Währungen. Der Trader setzt dabei auf die Kursentwicklung und kauft die Basiswerte nicht. Innerhalb von einer bestimmten Zeit muss sich der Kurs so entwickeln, wie der Trader es vorausgesehen hat. Tut er das, dann erhält der Trader einen Gewinn. Geht der Kurs nicht in die ausgewählte Richtung, verliert der Trader seine Investition. Die Art des Handels ist also besonders einfach und durch die teilweise kurzen Laufzeiten lassen sich mögliche Gewinne auch sehr schnell generieren. Damit ist der Handel mit binären Optionen ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen.

Die 10 besten Tipps auf einen Blick


Einige Tipps können den Tradern dabei helfen, den Einstieg in den Handel mit binären Optionen ganz in Ruhe und direkt mit Erfolg zu finden. Die nachfolgenden 10 Tipps sind ein solider Leitfaden für Einsteiger auf dem Gebiet:

1. Sich bewusst werden, was man will
Auch wenn der Handel mit binären Optionen relativ einfach gehalten ist, so ist es dennoch lohnenswert, erst einmal in Ruhe zu eruieren, was man eigentlich möchte. Wie viele Basiswerte sollen es sein? Welche Kosten bin ich bereit zu zahlen und welche Handelsplattform ist für mich die richtige Lösung?

2. Zeit für den Vergleich der Broker nehmen
Wer binäre Optionen handeln möchte, der braucht dafür auch einen Broker. Die Suche nach einem Broker kann schnell ihr Ende finden, wenn der Trader einfach das erstbeste Angebot in Anspruch nimmt. Besser ist es aber, einen Broker-Vergleich zu nutzen.

3. Geld ist nicht alles
Die Rendite spielt natürlich durchaus eine wichtige Rolle bei der Suche nach einem Broker, sollte aber nicht an erster Stelle stehen. Manchmal haben Broker, wo die Rendite etwas geringer ist, das für den Trader bessere Angebot. Daher ist es eine gute Empfehlung, beim Vergleich die Rendite erst einmal außen vor zu lassen.

4. Demokonto – ja bitte!
Das Demokonto ist eine optimale Möglichkeit, um erst einmal mit den binären Optionen zu spielen, ohne dabei Geld zu verlieren. Inzwischen haben durchaus viele Broker ein Demokonto im Angebot aber eben nicht alle. Zudem gibt es bei den Demokonten unterschiede. Während bei dem einen Broker das Konto nur für ein paar Tage nutzbar ist, bietet ein anderer Broker ein Demokonto ohne Begrenzung an.

5. Handelsplattform im Blick haben
Die Handelsplattform ist die Grundlage für den Handel mit binären Optionen. Daher ist es für den Trader wichtig, dass er sich mit dieser auch auseinandersetzt. Idealerweise wird sich vor der Suche nach dem Broker über die einzelnen Features der Plattformen informiert. Nur so ist es auch möglich, eine Entscheidung für oder gegen eine Plattform zu treffen. Manchmal können die Plattformen ohne Zugang bei einem Broker auch zumindest oberflächlich getestet werden. Diese Zeit sollten sich Trader nehmen, um einen ersten Eindruck von den Funktionen zu erhalten.

6. Zusätzliche Handelsoptionen
Binäre Optionen werden eigentlich relativ einfach gehandelt. Der Trader entscheidet, ob er darauf setzt, dass der Kurs nach oben oder nach unten geht. Das nennt sich Call und Put. Dies ist die Grundlage für den Handle mit binären Optionen. Es gibt aber auch noch weitere Handelsoptionen, die für einen Trader interessant sein können, wie der Range-Handel oder der High-Yield-Handel. Gerade beim High-Yield-Handel können nämlich höhe Gewinne generiert werden. Nicht jeder Broker bietet aber auch alle Optionen an. Auch in diesem Punkt sollten sich Trader vor der Suche nach einem Broker informieren, welche Optionen sie gerne zur Verfügung haben möchten.

7. Bitte auf Regulierung achten
Sicherheit steht natürlich auch beim Handel mit binären Optionen an erster Stelle. Da die Kurse jederzeit im Netz eingesehen werden können, ist hier keine Manipulation möglich. Dennoch gibt es einige Broker, die sich an den Kundengeldern bereichern. Wer nicht Gefahr laufen möchte, an einen solchen Broker zu geraten, der sollte darauf achten, sich für einen Anbieter mit einer Regulierung zu entscheiden. Die Regulierung wird von der Finanzaufsichtsbehörde durchgeführt und in regelmäßigen Abständen wiederholt. Die Regulierung wird nur dann ausgesprochen, wenn sich der Broker an die Vorgaben der Behörde hält. Unter anderem ist es eine der Vorgaben, dass der Broker die Kundengelder nicht gemeinsam mit dem eigenen Vermögen verwalten darf.

8. Ein- und Auszahlung
Wer mit binären Optionen handeln möchte, der muss natürlich auch Geld auf sein Konto einzahlen oder möchte sich seinen Gewinn auszahlen lassen. Viele Broker bieten inzwischen eine große Auswahl an verschiedenen Varianten für die Ein- und Auszahlung an. Klassiker, wie die Kreditkarte oder auch die Banküberweisung, sind eigentlich immer dabei. Aber auch andere Dienste werden angeboten. Zu diesen Diensten gehören beispielsweise Skrill oder PayPal. Wer als Trader eine bevorzugte Variante für die Ein- oder Auszahlung hat, der sollte vor der Eröffnung des Kontos schauen, ob diese Variante auch von dem Broker zur Verfügung gestellt wird.

9. Nicht alles setzen
Es ist verlockend – der erste Trade war ein Erfolg und nun steht der nächste Trade vor der Tür. Doch wie viel Geld soll gesetzt werden? Eine ungeschriebene Regel ist es, dass ein Trader niemals mehr als 25% von seinem Kapital in Optionen haben sollte. Das Kapital ist der Betrag, der auf das Konto beim Broker eingezahlt wurde. Grund ist: Wenn das Kapital erst einmal aufgebraucht ist, dann kann man sich leicht dazu verführen lassen, neues Geld einzuzahlen. Das ist nicht schlimm – wenn man davon ausgeht, dass dieses Geld ebenfalls verloren gehen kann. Ein gutes Risikomanagement bedeutet also, sein Kapital nicht komplett zu setzen und schon gar nicht auf eine Option. Wenn, dann sollte es verteilt werden, damit mögliche Verluste ausgeglichen werden können.

10. Die richtige Strategie – welcher Basiswert darf es denn sein?
Idealerweise beschäftigt sich der Trader vor dem Trade selbst mit seiner Strategie. Dafür kann das Demokonto eingesetzt werden. Dabei sollte erst einmal entschieden werden, auf welche Basiswerte man setzen möchte. Dann steht die Entscheidung für die Laufzeit an und schließlich für den Kurs, der gewählt wird. Um hier ein gutes Händchen beweisen zu können, muss geübt werden. Eine gute Strategie ist die Trendfolgestrategie. Hier beobachtet der Trader den Kursverlauf und setzt dann auf die Richtung, die bereits eine Weile vorhält. Aber: Eine gute Strategie muss ausgearbeitet werden und das möglichst ohne Verluste einzufahren.

Fazit – Weitsicht lohnt sich

Beim Handel mit binären Optionen beginnt die Weitsicht schon lange vor dem ersten Trade, nämlich mit der Suche nach einem Broker. Aber auch wenn ein guter Anbieter gefunden ist, geht die Weitsicht noch weiter. Ein erfolgreicher Trader beginnt nicht direkt damit, auf Optionen zu setzen. Er testet erst eine gute Strategie aus und nutzt dafür das Demokonto. Zudem setzt er nie sein ganzes Kapital sondern höchstens 25%.

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